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April 2017

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Hamburger Gastronomen berichten über LunchNow.com

STIMMEN ZU LUNCHNOW.COM

Wir haben Hamburger Gastronomen gefragt, warum sie Partner von LunchNow.com geworden sind und wo sie ganz persönlich ihre Vorteile sehen. Vielen Dank für diese großartige Unterstützung! Täglich bekommen wir mehr Partner und Nutzer in Hamburg.

 

Benjamin Kast | Fischereihafen Restaurant

Hamburger Gastronom Benjamin Kast vom Fischereihafen Restaurant

Für uns ist LunchNow die ideale Möglichkeit unsere Mittagsangebote noch mehr Menschen zu präsentieren und somit ganz neue Gästegruppen zu erreichen und zu gewinnen. Die simple Handhabe ist auch für uns intern extrem hilfreich für die Planung und Organisation.”

Sasa Trifkovic | Opera / Villaggio 

Hamburger Gastronom Sasa Trifkovic spricht über LunchNow.com

Moderne Zeiten erfordern moderne Kommunikationsmittel: LunchNow ist die Weiterentwicklung althergebrachter Methoden wie Newsletter oder gar Faxe, das liest heute kein Mensch mehr. Mit LunchNow erreicht unser Mittagsangebot alle potentiellen Mittagsgäste. Perfekt!”

Kristian Zrno | Bar Tabac 

Hamburger Gastronom Kristian Zrno von der Bar Tabac

“Meine Lunch-Gäste haben die tagesaktuelle Speisekarte immer in ihrer Hosentasche dabei. Das ist eine geniale Idee und ist für beide Seiten nur von Vorteil.”

Martin Lohr | BASIL & MARS

Hamburger Gastronom Martin Lohr vom Basil&Mars

“In 2017 ist ein Restaurant kein Insel mehr. Die Gäste wollen vorher wissen, was sie erwartet. Und der daraus entstehende Wettbewerb sorgt am Ende dafür, dass wir uns nicht ausruhen, sondern immer wieder unser Angebot überprüfen.”

Pizza Napoletana – die Mutter aller Pizzen

Die Pizza Napoletana ist etwas ganz Besonderes. Ihre Herstellung ist eine Kunst, die vor über 100 Jahren entwickelt wurde. Mittlerweile ist die traditionelle Pizza zum Kult geworden und für jede Mittagspause perfekt geeignet. Mit LunchNow.com können die besonderen Pizzen in der eigenen Umgebung gefunden werden.

Das macht die neapolitanische Pizza aus

Originalofen Pizza Napoletana

Sie gilt als „Mutter aller Pizzen“, die Pizza Napoletana. Schon mal probiert? Der ganz besondere Teig macht diese Pizza-Variante zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Die Associazione Verace Pizza Napoletana wurde 1984 in Neapel gegründet und hat sich die Wahrung der Tradition der Pizza Napoletana zur Aufgabe gestellt. Die traditionelle Herstellungsweise und die Verwendung der korrekten Zutaten wird regelmäßig kontrolliert.

Die Zutaten der originalen Pizza Napoletana

Pizza Napoletna mit Spinat

Die Pizza Napoletana wurde sogar als Warenzeichen innerhalb der Europäischen Union eingetragen und die zugelassenen Zutaten sind festgelegt. Die Herstellung einer echten handgemachten neapolitanischen Pizza mit der traditionellen Zusammensetzung ist als garantiert traditionelle Spezialität geschützt. Wer in seiner Mittagspause eine originale Pizza Napoletana genießen möchte, kann sich ihrer Echtheit sicher sein.

Die Pizza Napoletana besteht aus folgenden Grundstoffen:

Klassische Pizza Napoletana

Weichweizenmehl, Bierhefe, natürliches Trinkwasser, geschälte Tomaten und/oder kleine Frischtomaten (pomodorini), Meersalz oder Kochsalz, natives Olivenöl extra. Weitere Zutaten, die bei ihrer Zubereitung verwendet werden können, sind Knoblauch und Oregano, frisches Basilikum und Büffelmozzarella. Dabei darf der Durchmesser des Teigs der Pizza nicht größer als 35 cm und die Höhe nicht dicker als 2 cm sein.

Ein festgelegtes Verfahren

Das Backen der Pizza Napoletana erfolgt in Spezialöfen, in denen eine für die Zubereitung wesentliche Backtemperatur von 485 °C erreicht wird. Die Garzeit darf 60 bis 90 Sekunden nicht überschreiten. 

Diese Restaurants bieten die besondere Pizza an

So wird auch im Restaurant Jill in den Schanzenhöfen im Spezialofen aus Neapel vom ausgebildeten Pizzabäcker gebacken. Belegt wird der besondere Pizzateig mit extravaganten und knackigen-frischen Zutaten in Bio-Qualität oder solchen aus der Region. Hier gibt es statt liebloser Fertig-Pizza ein echtes Slow-Food-Erlebnis.

Auch bei Pizza Puro in der Hoheluftchaussee heißt es: Weniger ist mehr und das Einfache oft das Beste! Hier konzentriert man sich auf das Wesentliche: Leidenschaft für das Produkt, die Qualität und den Geschmack der Zutaten. Die Tomatensoße besteht beispielsweise aus super fruchtigen, original San Marzano Tomaten und Meersalz. Selbst das Mehl kommt direkt aus Neapel und gehört zu einem der Besten der Welt.

Verfasser: Stefan Gropp

Spargel – neu gedacht

Alle Jahre wieder startet im Frühjahr seine Saison und die Deutschen lieben ihn: den Gemüsespargel.

Ob weiß oder grün, gekocht, roh oder überbacken: der Asparagus officinalis – so die lateinische Bezeichnung des gemeinen Spargels – kommt in vielerlei Variation auf die Teller der Republik. Wir stellen im Folgenden drei Varianten vor, die etwas abseits von Sauce Hallondaise liegen und dennoch einfach zuzubereiten sind.

I. Spargel kross paniert

Den frischen Spargel schälen. In Salzwasser mit einem kleinen Stück Butter gar kochen (sollte noch etwas “Biss” haben).
Jeweils 2-3 Stangen Spargel je nach Dicke mit einer Scheibe Gouda einwickeln, dann in eine Scheibe Schinken darum wickeln und diese mit Zahnstochern feststecken.
Dann werden diese Spargel-Gouda-Schinken-Teilchen in Mehl gewendet und anschließend leicht abgeklopft. Dann durch das verquirlte Ei ziehen und zum Schluss in den Semmelbröseln wälzen.
In einer Bratpfanne mit erhitztem Öl so lange anbraten, bis sie knusprig sind.
Man kann diesen panierten Spargel heiß oder kalt essen – es geht beides. Schmeckt super lecker, man braucht keine Beilagen mehr (macht tierisch satt) und der Spargel schmeckt mal ganz anders.

II. Spargel mariniert mit Kirschomaten und Parmesan

Spargel putzen und vom eventuell holzigen Ende befreien. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Wasser mit Salz würzen. Den Spargel darin bissfest kochen und sofort in Eiswasser abkühlen.
Kirschtomaten putzen und halbieren.
Je eine Prise Salz, Zucker und Pfeffer mit dem Zitronensaft in einer Schüssel vermengen. Nun das Öl dazu geben und mit dem Schneebesen verrühren.
Spargel und Tomaten mit der Vinaigrette marinieren.
Nun zuerst beides auf den Teller geben und den Parmesan großzügig darüber hobeln.

III. Sommerlicher Spargel mit süß-saurer Ingwer-Chili-Soße

In Hamburg findet ihr fantastische Spargel-Gerichte auch bei unseren LunchNow-Partnern, zum Beispiel:

Spargelstangen schälen und mit etwas Salz im Schnellkochtopf garen.

Für die Soße das Öl in eine kleine Pfanne geben und erwärmen, Chili und Kreuzkümmel zugeben und weiter erhitzen, bis das Öl eine rötliche Farbe angenommen hat. Temperatur reduzieren und Ingwer zugeben, kurz schwenken. Honig zugeben und verrühren (Achtung, wenn es zu heiß wird, kann der Zucker karamellisieren – das sollte nicht passieren), zwei Spitzer Limetten- oder Zitronensaft zugeben.

Spargelstangen auf Teller anrichten und Soße darüber geben. Dazu schmecken klassische Salzkartoffeln.

 

In Hamburg findet ihr fantastische Spargel-Gerichte auch bei unseren LunchNow-Partnern, zum Beispiel:

  • Gallo Nero in Winterhude (Sierichstraße 46, 22301 Hamburg)
  • Tarantella in der Neustadt (Stephansplatz 10, 20354 Hamburg)
  • Frische Paradies in Altona (Große Elbstraße 210, 22767 Hamburg)
  • Schönes Leben in der Speicherstadt (Alter Wandrahm 15, 20457 Hamburg)

 

 

Gerichte gefunden bei www.chefkoch.de

Hamburg Open

Hamburg Open

Die schönsten Terrassen der Stadt für sonnige Ostertage

Die nicht gerade sonnenverwöhnten Hamburger durften sich 2017 schon über einige warme und sonnige Tage freuen – über das lange Osterwochenende hat man bald endlich eine Menge Zeit, die gastronomischen Außenbereiche der Stadt aufzusuchen.

Wir stellen fünf Hamburger Restaurants vor, die neben gutem Essen auch schöne Terrassen zu bieten haben: Sonne tanken, essen, trinken und einfach abhängen und Spaß haben.

#1 Basil & Mars (Innenstadt)



Am Alsterufer 1, direkt an der Binnenalster, trumpft das Basil & Mars mit einem schönen Außenbereich auf. „Excuse Our French“, ist mehr als nur der Hashtag des Restaurants. Ausgedrückt wird hierbei die Haltung der beiden Gründer. Denn auf der Karte findet sich weitaus mehr als ‚nur‘ französische Küche. Das Restaurant bietet Platz für ca. 120 sitzende Gäste, dazu kommt eine 15 Meter lange Bar, an der kreative Drinks angeboten werden – ein Blick in die goldene Cocktailkarte lohnt nicht nur wegen der Drinks! Wenn das Wetter mitspielt, nimmt man diese am besten auf der Restaurant-Terrasse ein.

BASIL & MARS 

Am Alsterufer 1 

20354 Hamburg 

www.basilundmars.com

#2 Blockbräu (Landungsbrücken)

Direkt an den St. Pauli Landungsbrücken besticht das Blockbräu mit grandiosem Elb- und Hafenpanorma. Mit Platz für bis zu 1000 Besucher und einer guten, bodenständigen Karte findet sich hier auf zwei Etagen für fast jedermann genau das richtige. Auf der Dachterrasse erwartet die Gäste einer der schönsten Blicke über den Hamburger Hafen. Nicht versäumen sollte man, das frisch gezapfte Bier nach hauseigener Rezeptur in diesem Restaurant zu probieren.

BLOCKBRÄU 

Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3

20359 Hamburg

www.block-braeu.de

# 3 Chapeau (Winterhude)

Im beliebten Winterhude hat sich das Chapeau innerhalb kürzester Zeit als feste Größe etabliert. Auf der neugestalteten Terrasse direkt am Goldbekkanal werden nicht nur laue Sommernächte zum Tage, auch mittags bietet die gut durchdachte Karte jede Menge Leckerbissen parat, ergänzt durch eine Auswahl bester Weine und kühler Drinks. Nicht nur Szenemenschen und Anwohner wissen das zu schätzen – aus ganz Hamburg und Umgebung strömen Menschen ins Chapeau und erleben ein ganz und gar nicht hanseatisch-unterkühltes Hamburg.

CHAPEAU 

Moorfuhrtweg 9

22301 Hamburg

www.chapeau-restaurant.com

#4 Au Quai (Altona-Hafen)

Entlang der Elbe, gegenüber der großen Docks und flankiert vom berühmten Teherani-Bau Dockland Hamburg, liegt das AU QUAI. Eine fantastisch lange Terrasse schlängelt sich entlang des Restaurants parallel zur Elbe und bietet genügend Platz, um sich bei bestem Wetter an der Aussicht zu erfreuen. Das hochwertiges Interieur mit liebevollen Details stimmt auf eine vielfältige Küche ein: Geboten wird hier  französisch-italienische Küche oder eine asiatische Sushi-Welt und zeigt eine Weltoffenheit mit Atmosphäre in ganz besonderem hamburger Ambiente.

AU QUAI 

Große Elbstraße 145 b-d

22767 Hamburg

www.au-quai.de

#5 Hofbräuhaus (Altstadt)

Zünftig Bayerisch geht es zu im Hofbräuhaus am Speersort in der Altstadt. Im denkmalgeschützten Pressehaus erwartet die Gäste auf zwei Ebenen lichtdurchflutete Räume mit jeder Menge Platz für zünftige Tage und Abende. Im Frühjahr öffnet hier auch Hamburgs größter innenstädtischer Biergarten – ein Muss für jeden, der die Sonne bei kühlem Bier genießen möchte: Natürlich frisch vom Fass aus der bekanntesten Brauerei der Welt: Hofbräu München. Passend dazu wird in lebendiger Wirtshausatmosphäre eine deftige süddeutsch-alpenländische Küche geboten.

HOFBRÄU WIRTSHAUS 

Speersort 1

20095 Hamburg

http://www.hofbraeu-wirtshaus.de/speersort 

Verfasser: Stefan Gropp

LunchNow.com im Frühcafé

LunchNow-Gründer Julian Brott zu Gast bei Hamburg 1

 Im Frühcafé des Hamburger Lokalsenders Hamburg 1 war LunchNow.com-Gründer Julian Brott zu Gast. Im Gespräch mit Moderator Marco Ostwald verriet Julian die Entstehungsgeschichte des Start-Ups, demonstrierte die App und gab Einblicke in die Pläne von LunchNow.

 

 

 

Hamburg Schnackt berichtet über Gründer

 

Hamburg schnackt über LunchNow.com

Im Interview mit dem Hamburg-Blog www.hamburgschnackt.de stehen die LunchNow-Gründer Julian und Mark Rede und Antwort. Im dem Beitrag werden die Hintergründe zur Idee von einem “Navi für den Mittagstisch”, Ausblicke zu App, aber auch Persönliches besprochen.

Mit LunchNow.com können Mittagstisch in der Umgebung schnell und einfach gefunden werden.

Apps aus Hamburg: das Navi für den Mittagstisch