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Mai 2017

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Fillet of Soul – Der Geheimtipp in den Deichtorhallen

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, aber ein ganz besonderes Brot, und viele weitere Köstlichkeiten, gibt es im “Fillet of Soul” in den Deichtorhallen.

Vom Mittagessen und den schönen Künsten in den Deichtorhallen

Eine wahre Perle in der reichen Hamburger Museumlandschaft sind die Deichtorhallen in der Hamburger Innenstadt unweit des Hauptbahnhofs. Das Ensemble aus Haus der Photographie und der Halle für aktuelle Kunst lockt Kunstliebhaber aus ganz Deutschland und darüber hinaus in die Hansestadt und stillt ihren kulturellen Hunger. Für ganz irdische Gelüste und ein gemütliches Mittagessen befindet sich hier mit dem „Fillet of Soul“ ein echter Geheimtipp.

Mittagstischangebot beim Fillet of Soul
Das Fillet of Soul bietet einen außergewöhnlichen Mittagstisch in einer kulturellen Umgebung.

Speis und Trank – auch für die Seele

Unweit des Hauptbahnhofs, direkt in der sogenannten Museumsmeile – bestehend aus Hamburger Kunsthalle, Museum für Kunst & Gewerbe und Deichtorhallen – befindet sich im letztgenannten das Restaurant „Fillet of Soul“ sowie das gleichnamige Café. Bei Interesse an einem gemütlichen und in stressigen pausen oft auch schnellen Mittagessen können sich die Gäste unter LunchNow.com nach dem tagesaktuellen Mittagstisch erkundigen und die außergewöhnliche Atmosphäre genießen.

Mittagstisch zwischen Kultur und Moderne

Während im Haus der Photographie namhafte Fotokünstler ausgestellt werden, zeigt die Halle für aktuelle Kunst moderne Künstler aus dem In- und Ausland. Die ansässige Gastronomie lädt hierbei zu einer entspannten Pause und Stärkung von Körper und Geist ein, ob zum Frühstück, Mittagessen oder abends. Sechs Tage die Woche überraschen innovative Küche und ausgefallene Gerichte, die in offener Küche frisch zubereitet werden: Schnörkellose, unverkrampfte Spitzenküche abseits vom Trendtourismus mit frischen und möglichst regionale Zutaten.

Fillet of Soul
Im Fillet of Soul werden die spektakulären Gerichte in einer offenen Küche zubereitet

 Zur Mittagspause in die Museumsmeile

Neben dem gemütlichen Gastraum für bis zu 70 Personen öffnet im Frühjahr auch die schöne Terrasse im Innenhof der Deichtorhallen. Gerade jetzt, da der Frühling endlich seinen Namen verdient hat und fast ohne Übergang dem Sommer weicht, ein absoluter Geheimtipp für die Mittagspause. Und wer in der Mittagspause etwas mehr Zeit hat, sollte sich die aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen und die schönen Künste nicht entgehen lassen.

Deichtorhallen Hamburg
Die Deichtorhallen vereinen Kultur und Moderne – ein perfekter Ort auch zum gemütlichen Mittagessen

 

Verfasser: Stefan Gropp

Tipps und Tricks bei Hitze

Die Sonne hat nun auch Hamburg erreicht

So schön sich das Gefühl der Wärme auf der Haut anfühlt, die Hitze bringt auch ihre Nachteile mit sich. Der Körper leistet bei hohen Temperaturen zusätzliche Arbeit, um vor Überhitzung zu schützen. Durch das Weiten der Blutgefäße, wird Wärme über die Haut abgegeben. Der Blutdruck sinkt und der Kreislauf ist geschwächt. Wir schwitzen bei Hitze, um den Körper zu kühlen. Besonders sensibel reagieren Menschen mit einem geschwächten Kreislauf bei den Temperaturen.

Erfrischende Mittagspause bei Hitze
Wenn die sommerliche Hitze überraschend eintritt, helfen unsere Tipps dabei einen kühlen Kopf zu bewahren.

So wird auch bei Sommerhitze ein kühler Kopf bewahrt:

1. Mut zum Hut

Da ein überhitzter Kopf zu einem überhitzten Körper führt, ist ein Hut eine einfache Lösung, wie sich in der Mittagspause geschützt werden kann.

2. Die richtige Kleidungswahl bei Hitze

Da schwarze Oberflächen bekanntlich stärker von der Sonne aufgehitzt werden, empfiehlt es sich helle und luftige Kleidung zu tragen. So kann auch bei höheren Temperaturen beim Mittagessen in Hamburgs schönsten Restaurants draußen gesessen werden um das Wetter zu genießen.

Tipp: In Altona gibt es besonders schöne Möglichkeiten seine Mittagspause bein einem Lunch draußen zu verbringen. In der großen Elbstraße in Altona befinden sich die schönen Sitzmöglichkeiten des Au Quai, des Restaurants Elbspeicher oder das Fischereihafen Restaurant. Aber auch das Kleinhuis Restaurantschiff und Kleine Brunnenstraße 1 sind perfekte Möglichkeiten in Altona unter freiem Himmel Mittag zu essen.

3. Lauwarm statt eiskalt

Auch wenn das Bedürfnis aufkommt, ein eiskaltes Getränk in der Sonne zu genießen, ist ein lauwarmes Getränk häufig die bessere Wahl. Denn durch kalte Getränke bei tropischen Temperaturen versucht der Körper die Kälte zu kompensieren, wodurch eine Erwärmung des Körpers eintritt. Es empfiehlt sich also auf die Eiswürfel im Getränk beim Mittagessen zu verzichten.

Tipp:  Wer in Eimsbüttel die Mittagstischangebote unter freiem Himmel genießen möchte, für den bieten sich das MAYBACH und das Café Strauß besonders an. Ebenso zu empfehlen sind die Mittagstischangebote bei den LunchNow.com-Restaurants Schluck und Happen und das Park Café.

4. Trinken, trinken und nochmals trinken

Besonders an heißen Tagen sollte darauf geachtet werden genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Hierfür sind 2,5 bis 3 Liter Mineralwasser, Saftschorle und ungesüßte Tees eine gute Wahl um einem Hitzekollaps entgegenzuwirken. Zum Mittagstisch also ein großes Getränk! In dem Beitrag über “Die Geheimnisse des Elements Wasser” sind weitere Tipps zu der idealen Wasseraufnahme im Büroalltag zu finden.

Tipp: In Hamburg-Mitte befinden sich die Restaurants Blockbräu und Hansekai, bei denen bei einem Mittagstisch in der Sonne sein Durst gestillt werden kann.

5. Die Mittagssonne

Ganz nach den Motto der Siesta, sollten die heißesten Stunden des Tages vermieden werden. Auch, wenn es schwierig ist, diesen Tipp mit dem Arbeitsleben zu vereinbaren, ist die Sonne während der Mittagspause eher zu meiden, um Körper und Kreislauf zu schonen.

Tipp: Ein schattiges Plätzchen auf den Terassen der LunchNow.com-Restaurants Café Sommer Terassen oder The Locks sind genau das Richtige für eine entspannte Mittagspause.

 

 

Pfannkuchenliebe

Rund um den Globus findet man ihn: den Pfannkuchen. Ein Brei aus Mehl und Flüssigkeit, häufig verquirlt mit Ei. Anschließend in der Pfanne gebacken zu einem weichen Fladen. So verschieden die Bezeichnung ist (u.a. Pfannkuchen, Palatschinken, Crêpe, Pancake, Pannekoeken), so universal ist das Gericht. Auch, wenn es weltweit starke Unterschiede in Esskultur, Konsistenz und Geschmack gibt.
Pfannkuchen mit Banane und Ahornsirup verfeinert versüßen jede Mittagspause!
Ob süß oder herzhaft, die vielfältigen Pfannkuchen eigenen sich nicht nur zum Lunch.

Der Pfannkuchen entspringt einem ursprünglichen Rezept. Deshalb ist es schwer, die Entwicklung bis zu den Wurzeln nachzuvollziehen. Ähnlich mit der Namensgebung. Ein Vorreiter des Pfannkuchens könnte das Fladenbrot gewesen sein. Die älteste Zubereitungsform für Brot, aus Getreide und Wasser auf Stein gebacken. Jedoch ist dieser Teig im Gegensatz zum Pfannkuchen knetfähig. Eine weitere Vermutung ist das Omelett als Ursprung. Zubereitet aus Ei unter Zugabe weiterer Zutaten. Aber hier fehlt das bindende Mehl. 

Für das Grundrezept von Pfannkuchen werden nur wenige Zutaten benötigt: Mehl, Eier und Milch.
Mittlerweile werden Pfannkuchen auch gerne mit Kokosmehl , Maismehl und Kichererbsenmehl hergestellt.

Aus dem 15. Jahrhundert stammt eines der ersten, schriftlichen Rezepte aus Hirsemehl, Käse und Zucker, gebacken auf Stein. Auch heute werden Pfannkuchen in einigen Teilen der Welt noch auf Stein gebacken. Die Namensgebung lässt allerdings auf die Zubereitung in der Pfanne schließen. 

Besonders beliebt ist die Zubereitung der hauchdünnen Pfannkuchen.
Hauchdünne Pfannkuchen gelingen besonders gut mit einem Teigstreicher.

Doch auch, wenn vieles zur Entwicklung des Pfannkuchens in den Sternen steht, eines steht fest: Pfannkuchen bieten Vielfalt für jedermanns Geschmacksknospen. Bevorzugt in süß, zum Beispiel mit Zucker und Apfelmus oder lieber in deftig, mit Käse und Speck. Da läuft jedermanns Wasser im Munde zusammen!

Besonders als Hauptspeise zum Lunch bieten sich herzhafte Pfannkuchen an.
Für die deftigen Eierkuchen eignen sich auch Kräuter im Teig sehr gut.

Übrigens: es gibt sogar den Tag des Pfannkuchens!

Bei diesen LunchNow.com-Partnern könnt ihr eure Pfannkuchengelüste in verschiedenen Variationen stillen:
Alpenkantine 

Osterstraße 98

Schuback  

Eppendorfer Landstraße 165

Fischrestaurant Hoppe 

Övelgönne 6

Franzikaner 

Große Theaterstraße 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entspannt durch den Büroalltag

Bei Büroarbeit klagen viele Menschen über Schmerzen: Ob Verspannungen in Rücken oder Nacken, Unwohlsein oder Konzentrationsschwäche. Doch auch ohne viel Aufwand kann man den lästigen Symptomen den Kampf ansagen. 
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arbeitsplatz perfekt auf Sie abstimmen, um sich den Büroalltag zu erleichtern.
Die Anordnung Ihrer verschiedenen Bildschirme beeinflusst Ihre Haltung am Arbeitsplatz maßgeblich. Passen Sie ihren Arbeitsplatz also ideal an Ihre Bedürfnisse an.

Begonnen werden kann schon bei der Körperhaltung. Denn die richtige Ausrichtung ist wichtig für eine ergonomisch gesunde Körperhaltung. Die Ober- und Unterschenken sollten einen Winkel von 90 Grad bilden, während die Füße auf dem Boden stehen. Werden die Arme angewinkelt, so sollten die Unterarme in einem 90 Grad Winkel zu den Oberarmen locker auf der Tischplatte liegen können. Der Abstand von den Augen bis zum Bildschirm und der Tastatur sollte sich zwischen 50 und 70 cm orientieren. Tipp: ein häufigeres Wechseln der Sitzposition ist gut für Rücken und Wirbelsäule. Hierbei wirkt sich auch der Wechsel zwischen der sitzenden und stehenden Position positiv auf das körperliche Wohlbefinden aus.

Um eine gute Arbeitsleistung abzulegen, benötigt der Körper auch Phasen der Entspannung. Hierbei sind mehrere kurze Pausen wirkungsvoller als eine lange Pause. Zwischen dem Wechsel aus stehender und sitzender Position, empfiehlt sich eine kurze Bewegungseinheit. Zur Orientierung eignen sich 40 Minuten Sitzen, abgelöst durch 15 Minuten Stehen und 5 Minuten Bewegen.

Gelegentliche Bewegung und frische Luft bewirken Wunder im Büroalltag.
Auch wenn es nur der Gang auf den Balkon ist, Mittagspausen sind wichtig und sollten eingehalten werden, um wieder zu Kräften zu kommen.

Um gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch weiter entgegenzuwirken, eignen sich in den kurzen Pausen Nackenübungen. Verspannungen können vorgebeugt und gelöst werden.

Zum Beispiel durch das Legen der Hände an den Hinterkopf. Die Ellenbogen werden so weit wie möglich und angenehm nach hinten gedrückt. Anschließend kann in der gleichen Position der Oberkörper leicht zur Seite geneigt werde. Nun die Ellenbogen nach vorne ziehen und den Kopf einrollen, ohne einen runden Rücken zu machen. Das Kinn wird zur Brust gezogen. Alle Übungen kurz halten und tief durchatmen. 

Wir sagen mit einer ergonomischen und abwechslungsreichen Körperhaltung mit zusätzlicher Nackengymnastik nein zu den lästigen Laune-Killern. Und ihr?

Smoothies – Gesunder Trend oder Zuckerfalle?

Jeder kennt sie, fast jeder liebt sie. Ob zum Frühstück oder als Snack zwischendurch – Smoothies werden immer beliebter. Bei der eigenen Herstellung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, und auch im Supermarkt reihen sich vielfältige Obst- und auch Gemüsemischungen Flasche an Flasche. Aber sind Smoothies wirklich so gesund?

Experten empfehlen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Für viele Menschen im Alltagsstress kaum umsetzbar. Ein Smoothie bietet die Möglichkeit, ein bis zwei Portionen Obst abzudecken. Jedoch sollte man beachten, dass Smoothies keinen dauerhaften Ersatz zu frischem Obst darstellen. Anfang 2016 testeten britische Wissenschaftler Smoothies aus dem Supermarkt auf ihren Zuckergehalt. Hierbei wurde festgestellt, dass vorproduzierte Smoothies auf 100 Milliliter mehr Süße enthalten als zum Beispiel Cola. Um in keine Zuckerfalle zu tappen, lohnt sich beim Smoothie-Kauf auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Mindestens die Hälfte des Getränks sollte aus Frucht bestehen, statt aus zugesetztem Saft. Auch Zusatzstoffe und zugesetzter Zucker haben in einem Smoothie nichts zu suchen.

Smoothies haben häufig mehr Zucker als man denkt, da tappt man schnell in die Zuckerfalle.
Behalten Sie den Zuckeranteil von Smoothies im Auge, um nicht in die Zuckerfalle zu tappen!

Durch die samtige Konsistenz, die durch das Mischen der Früchte mit Saft entsteht, nimmt man einen Smoothie als Getränk wahr. Zum Durstlöschen ist er allerdings nicht geeignet, da es sich hinsichtlich des Nährwertes und der Kalorien eher um eine kleine Mahlzeit handelt. Der Sättigungseffekt ist trotzdem eher gering.

Außerdem gehen bei der Herstellung und durch die Verpackung wichtige Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe verloren. Bei einem Apfel sitzen beispielsweise die meisten Vitamine direkt unter der Schale, welche jedoch nicht verarbeitet wird. Die durchsichtigen Verpackungen führen bei vielen lichtempfindlichen Vitaminen zu Verlusten. 

Frisches Obst eignet sich am besten um einen gesunden Smoothie zu kreieren.
Gehen Sie auf Nummer sicher und bereiten Sie sich selber einen Smoothie mit frischem Obst nach Ihren Vorstellungen zu.

Schlussendlich gilt beim Smoothie-Verzehr wie in vielerlei Hinsicht: in Maßen, statt in Massen.

Ein guter Smoothie kann durchaus gelegentlich ein bis zwei Portionen Obst ersetzen, für den täglichen Bedarf ist frisches Obst aber zu bevorzugen. Um einen Smoothie nach eigenen Ideen zu gestalten und sicherzugehen, dass auch nur die gewünschten Zutaten enthalten sind, eignet sich der Griff zum Küchenmixer. So ist die kleine Mahlzeit ganz bestimmt frei von Zusatzstoffen und dazu noch total frisch.

Leckere und frische Smoothies gibt es aber auch bei unseren LunchNow.com-Partnern!

Zum Beispiel bei…

den cha chã Restauarants in der Europa Passage, im Alstertal oder Große Bleichen

den dean & david Restaurants in der Europa Passage, am Hauptbahnhof, am Georgsplatz, im Bahnhof Altona oder im Valentinskamp 

der Alpenkantine in der Osterstraße 

Die Geheimnisse des Elements Wasser

Die Geheimnisse des Elements Wasser und was Ihr beachten solltet:

Der Körper besteht zu 70 % aus Wasser – eine hohe Zahl, die man sich gar nicht vorstellen mag. Die durchsichtige, geschmacklose Flüssigkeit, die uns am Leben hält und die wir täglich durch Haut, Darm und Nieren ausscheiden kann vom Körper nicht gespeichert werden, obwohl sie überlebenswichtig ist!
Wasser kann sogar Krankheiten vorbeugen, so kann ein Glas lauwarmes Wasser nach einer Mahlzeit eine optimale Wirkung des Blutzuckersenkenden Hormons Insulin hervorrufen. Forscher gehen sogar davon aus, dass falsches Trinkverhalten Diabetes hervorrufen kann.

 Doch wie trinkt man Idealerweise und was sollte man beachten?

Achten Sie auf eine ausreichende Wasseraufnahme - so bleiben Sie fit im Alltag.
Viele Beschwerden sind häufig auf eine zu geringe Wasseraufnahme zurückzuführen. Trinken Sie also ausreichend Wasser um dem vorzubeugen.

Da der Körper kein Wasser speichern kann, benötigt er täglich frisches Wasser; wird dem Körper nicht ausreichend Flüssigkeit zugeführt, kann dies Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme verursachen. Auch chronische Migräne-Anfälle können durch ausreichende Wasseraufnahme behandelt und geschmälert werden. Eineinhalb Liter sollte ein erwachsener Mensch mindestens pro Tag zugig nehmen, um Risiken vorzubeugen und sich Vital und ausgewogen zu fühlen. Vor dem Essen sollte wenig Flüssigkeit zu sich genommen werden, nach den jeweiligen Mahlzeiten hingegen mindestens ein Glas.

Ein ausgewogenes Trinkverhalten während der Arbeitszeit ist auch ein wichtiger Punkt, um Konzentrations-Schwächen und Müdigkeit vorzubeugen. Es wird empfohlen über den gesamten Arbeitstag einen Liter Wasser zu sich zu nehmen. Ob stilles oder das beliebte Sprudelwasser ist nach neusten Erkenntnissen egal, lediglich Menschen mit Magenproblemen sollten sprudelndes Wasser meiden, denn in solchen Fällen führt mit Gasen versetztes Wasser zu Sodbrennen.

Was auch kaum jemand weiß: Ein Glas lauwarmes Wasser nach dem Aufstehen bringt Körper und Geist in Wallung! Also, vergesst das trinken nicht! 

Bei diesen LunchNow.com-Partnern gibt es Wasser als Goodie kostenlos dazu:

WESTWIND 

Spadenteich 1, 20099

Hamburg Mövenpick Restaurant  

Sternschanze 6, 20357 Hamburg

Speicher 52 

ABC-Straße 52, 20354 Hamurg

NOVO² 

Lübecker Straße 3, 22087 Hamburg

Winterhuder Fährhaus – Restaurant & Café 

Hudtwalkerstr 13, 22299 Hamburg

Jill neapolitanische Pizza 

Bartelsstraße 12, 20357 Hamburg

Pizza Puro 

Hoheluftchaussee 49, 20253 Hamburg

Hamburg is(s)t mehr als Fischbrötchen

Hamburg is(s)t mehr als Fischbrötchen

…dennoch ist das Fischbrötchen aus dem kulinarischen Hamburg und Norddeutschland natürlich nicht wegzudenken. Denn die traditionelle Küche Norddeutschland ist – das liegt in der Natur der Sache – stark von saisonalen Fischspezialitäten und -variationen geprägt.
Doch bietet sie weit mehr als das.

LunchNow präsentiert eine Auswahl an traditionellen, aber auch modernen Gerichten aus Hamburg und Umgebung; für den Mittagstisch genauso geeignet wie für jede andere Mahlzeit des Tages. Und natürlich auch für jede Küche auch südlich von Elbe und Weser.

Denk ich an Hamburg, denk ich an Labskaus! Und doch scheiden sich die Geister! Ähnlich wie Alster oder Elbe, HSV oder St. Pauli – es gibt so einige Dinge, die in Hamburg zu Lagerbildung führen. Eine weitere davon ist: Labskaus. Von den einen geliebt, von anderen gehasst.

Zu den kalten Fakten: Labskaus ist gepökeltes Rindfleisch mit roter Beete, meistens serviert mit Spiegelei und eingelegtem Fisch wie Rollmops oder Bismarckhering. Wir sagen: einfach mal ausprobieren!

Zu den beliebtesten und traditionellsten Speisefischen gehören zweifelsohne Matjes und Scholle. Besonders als Scholle Finkenwerder Art, benannt nach dem gleichnamigen Hamburger Stadtteil, ist auch über die Stadtgrenzen hinaus äußerst populär. Für die klassische Zubereitung wird der Fisch mit einer Soße aus Speck, Zwiebeln und Krabben oder Garnelen gefüllt. Anschließend wird der Fisch im Ofen gebacken oder, eine sehr verbreitete Variante, in der Pfanne zubereitet.

Immer beliebtere Speisefische sind, wie im gesamtdeutschen Fischtrend, See- und Wildlachs sowie auch Kabeljau und viele weitere, gerade saisonale Fische aus Nord- und Ostsee und Nordatlantik. Ein Saison-Fischkalender gibt Auskunft darüber, für welche Speisefische welche Jahreszeit die ideale Fischzeit ist.

Für die eingangs erwähnten und stets beliebten Fischbrötchen wird traditionell Bismarckhering oder Matjes genommen, aber auch Krabben und Garnelen.

Krabben und Hering werden hier auch gerne als Salat oder Suppe verspeist – so ist ein traditionelles Mittagessen in Hamburg und Norddeutschland gerade an kälteren Tagen die Krabbensuppe. Suppen generell sind sehr beliebt: Bohnensuppe mit Speck, Linsen- und Erbsensuppe, Spargelsuppe in der Saison und immer beliebter die letzten Jahre: Kürbissuppe.

Einer DER Klassiker Norddeutschlands ist natürlich der Grünkohl – erfahrungsgemäß nach dem ersten Frost wird dieses Wintergemüse mit Kassler und Pinkel serviert und gegessen. Und das in der kompletten Saison – zum Mittag genauso wie abends; zum Abendessen oft in Verbindung mit Bier und Schnaps. Traditionelle und groß gefeierte Grünkohlessen sind ein in Norddeutschland weit verbreiteter Brauch, der auch in anderen Teilen Deutschlands längst viele Anhänger gefunden hat.

Aber auch süß können die sonst eher herben Norddeutschen.

Und da gilt es, vor allem für den Raum Hamburg, das Franzbrötchen zu nennen. Der Franzbrötchen-Äquator endet bereits südlich der Elbe, im Norden hin gibt es Franzbrötchen traditionell noch bis Mölln und Bargteheide – dann ist Schluss. Das süße Gebäck aus Plunderteig mit Zucker und Zimt gibt es in Variationen auch mit Rosinen, Streuseln, Schokoladenstückchen, Marzipan, Mohn oder Kürbiskernen.

Franzbrötchen
Ein Besuch im Norden lohnt sich alleine schon aufgrund der beliebten Franzbrötchen. Viele Hamburger können sich ein Frühstück ohne das Zimt-Gebäck kaum vorstellen.

Aus der skandinavischen Küche kommend, fand Rote Grütze seinen Einzug zunächst in die norddeutsche, dann in die gesamtdeutsche Küche. Für die klassische Zubereitung kocht man Johannis- und Himbeeren mit Wasser auf und siebt die Flüssigkeit. Nach Würzung und Bindung wird Rote Grütze typischerweise mit Milch und/oder Milchspeisen angerichtet. Neben Milch und Rahm sind dies Schlagsahne, Vanillesoße und Speiseeis.

Richtig Lust auf traditionell norddeutsche Küche zum Mittagessen?

Die Elbe im Sonnenuntergang
Mit LunchNow den perfekten Mittagstisch im Herzen Hamburgs finden.

Eine Auswahl an tagesaktuellen Mittagstischangebotenn findet ihr natürlich auf LunchNow.com!

Typisch norddeutsche Gerichte findet ihr u.a. hier:

Restaurant im Sprinkenhof 

Burchardstraße 8, 20095 Hamburg

Das Goldbeker 

Schinkelstraße 20, 22303 Hamburg

Kleinhuis‘ Restaurantschiff im Museumshafen 

Museumshafen Övelgönne, Fähranleger Neumühlen/Övelgönne, 22763 Hamburg

Oder in einer der 27 Schweinske-Filialen, verteilt auf ganz Hamburg!

Verfasser: Stefan Gropp

Fischers Fritze fischt frische Fische – und (fr)isst sie auch!

Dass Hamburger besonders gerne Fisch essen, ist mehr als nur ein Klischee aus anderen Teilen Deutschlands. Die Norddeutschen werden ihrem Ruf als Fischköpfe durchaus gerecht: Die meisten Fische und Meeresfrüchte landeten, laut einer GfK-Studie für das Fischinformationszentrum, in Mecklenburg-Vorpommern auf den Tellern, dicht gefolgt von Hamburg und Schleswig-Holstein. Der Pro-Kopf-Verbrauch in den privaten Haushalten lag hier bei mehr als sechs Kilo Produktgewicht, gut ein Kilo mehr als der Bundesdurchschnitt. Die Nähe zur See aber trägt natürlich dazu bei, dass Fisch in der norddeutschen Küche einen festen Platz hat. Und das ist auch gut so!

Denn Fisch ist – wie jeder weiß – gesund. Neben vielen gesunden Bestandteilen der meisten Speisefische ist er, je nach Zubereitungsart, auch für die Figur eine schmackhafte und gut bekömmliche Alternative zu oft schweren Fleischgerichten.  Am beliebtesten ist übrigens der Alaska-Seelachs. Er macht knapp ein Viertel der verzehrten Fische in Deutschland aus und steht in der Rangliste vor Lachs, Hering, Thunfisch und Forelle.

Doch was macht den Fisch eigtl. so gesund? Wir listen einige besonders nahrhafte Bestandteile auf

 

Eiweiß

Hundert Gramm Fisch enthalten bis zu 20 Gramm hochwertiges Eiweiß. Das ist gut für alle, die abnehmen wollen – denn Eiweiß ist der beste Sattmacher, den es gibt. Außerdem kurbelt Eiweiß den Stoffwechsel an: Fast ein Drittel der Kalorien im Eiweiß braucht der Körper gleich wieder, um das Eiweiß zu verwerten. Und weil der Blutzuckerspiegel durch Eiweiß nicht so stark ansteigt, können Heißhungerattacken gar nicht erst entstehen.

Außerdem braucht der Körper Eiweiß, um Muskeln aufzubauen. Die offizielle Empfehlung lautet: Pro Kilogramm Körpergewicht sind zwischen 0,8 und 2 Gramm Eiweiß empfehlenswert und gesund. Fisch liefert besonders leicht verdauliches Eiweiß.

Omega-3-Fettsäuren

Fisch ist der beste natürliche Lieferant für die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese mehrfach ungesättigten Fette sind sehr gesund, schützen vor Entzündungen und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stärken das Immunsystem und Gehirnfunktion. Der Körper braucht sie, kann sie aber nicht selbst herstellen. Außerdem sind sie in der Schwangerschaft wichtig für die Entwicklung des Babys.

In den letzten Jahren haben Omega-3-Fettsäuren eine richtige Karriere in der Lebensmittelindustrie hingelegt: Immer mehr Produkte werden damit angereichert – von Brot über Babynahrung bis hin zu Eiern. Ernährungswissenschaftler warnen jedoch, dass diese Produkte dann eventuell viel Fett enthalten können, weil diese Fette noch on top kommen. Besser: ein- bis zweimal pro Woche Fisch essen. Fettreiche Fischarten wie Lachs, Makrele oder Hering enthalten besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Dabei ist es übrigens egal, ob der Fisch frisch, geräuchert oder mariniert ist.

Vitamin D

Vitamin D ist das “Sonnenvitamin”: Der Körper stellt es aus Sonnenlicht auch selbst her. Kinder brauchen Vitamin D fürs Knochenwachstum, außerdem stärkt es das Immunsystem.

Wer nicht genug Sonnenlicht abbekommt – und das ist in unseren Breitengraden eher die Regel -, sollte Fisch essen: Seefisch ist die bedeutendste natürliche Quelle für Vitamin D. Eine Portion fettreicher Fisch (150 Gramm) pro Woche reicht, um den Vitamin-D-Bedarf eines Erwachsenen zu decken. Bei Menschen über 65 Jahre funktioniert die Eigensynthese von Vitamin D nicht mehr so gut. Daher kann es erforderlich sein, dass sie ein Vitaminpräparat einnehmen. Am besten mit dem Arzt darüber sprechen.

Jod

Vor allem in Seefisch findet man einen hohen Gehalt an Jod: Dieses Spurenelement braucht der Körper, damit die Schilddrüse funktioniert.

Diese Schilddrüse bildet Hormone, die zahlreiche Funktionen des Stoffwechsels beeinflussen. Besonders Schwangere und stillende Mütter brauchen viel Jod. Wenn man dauerhaft zu wenig Jod aufnimmt, kann sich die Schilddrüse krankhaft vergrößern – ein Kropf entsteht.

Selen

Fisch ist reich am Spurenelement Selen, das die Funktion der Schilddrüse unterstützt. Außerdem stärkt Selen das Immunsystem und bindet giftige Schwermetalle im

Fisch zum Mittag? Wir sagen: Auf jeden Fall!

Hier findet man in Hamburg ganz besonders gute Fisch- und Meeresfrüchtegerichte:

Fischereihafen Restaurant 

Große Elbstraße 143, 22767 Hamburg

Basil & Mars

Alsterufer 1, 20354 Hamburg

Tarantella 

Stephansplatz 10, 20354 Hamburg

Frischeparadies Bistro 

Große Elbstraße 210, 22767 Hamburg

Elbfisch 

Bahrenfelder Str. 88, 22765 Hamburg

Fischzeiten 

Brandstwiete 40, 20457 Hamburg

Au Quai 

Große Elbstraße 145b, 22767 Hamburg

Kleinhuis Restaurantschiff 

Museumshafen Övelgönne, 22763 Hamburg

Pittarello 

Mühlenkamp 8, 22303 Hamburg

Kleiner Speisesaal 

Dorotheenstraße 33, 22301 Hamburg

Gallo Nero 

Sierichstraße 46, 22301 Hamburg 

Fischrestaurant Hoppe 

Övelgönne 6, 22605 Hamburg

Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Fischinformationszentrum FIZ e.V.

Verfasser: Stefan Gropp

Die besten Mittagstische in Winterhude!

LunchNow.com stellt die besten Mittagstische Winterhudes vor!

Winterhude und seine Mittagstischangebote

Wir lieben die Vielfalt des beliebten Stadtteils Winterhudes – zwischen Stadtpark, Alster und Fleeten  finden sich nicht nur jede Menge Einkaufs- und Kulturperlen, sondern auch eine Reihe gastronomischer Schätze!

 # BONBAO 

Hier werden asiatische Speisen gekocht, die dem Gaumen schmeicheln. Für Vegetarier und Fleischliebhaber bietet die große Auswahl allerlei Schmackhaftes.

Frühlingsrollen in vielfältigen Variationen zum Mittagstisch im Bonbau

Ob Fleisch oder Gemüse, die Speisekarte bietet jedem das Passende und die Portionen bei „Bonbao“ sind immer großzügig.Frühlingsrolle und Vietnamesische Frühlingsrollen gibt es bei hier in verschiedensten Ausführungen, auch Außergewöhnliches wie scharfe Gerichte sind erhältlich. Eine Mittagspause im LunchNow-Restaurant Bonbao lohnt sich für jeden allemal.

 

# FROINDLICHST 

Das „Froindlichst“ in der Barmbeker Straße – der Name ist hier Programm. Neben einer gehörigen Portion Freundlichkeit gibt es vor allem Pizza, Burger, Burritos und Kuchen. Alles vegan, superlecker & mit viel Liebe zubereitet – optimale Voraussetzungen für eine entspanntes Mittagessen!

Pizza und Burger beim Mittagstisch im Froindlichst

Das unkonventionelle Interieur des veganen Restaurants lädt auch zu längerem Verweilen in angenehmer Atmosphäre ein. Äußerst beliebt ist auch der Brunch am Sonntag – vorbeischauen lohnt sich.

# KLEINER SPEISESAAL 

Der „Kleine Speisesaal“ liegt zentral am belebten und beliebten Poelchaukamp. Die Bezeichnung „klein“ ist wörtlich zu nehmen. Im Restaurant werden in einer angenehm lockeren Atmosphäre ca. 40 Sitzplätze und auf der Terrasse zusätzlich die gleicher Anzahl angeboten – optimal für ein gemütlichen Mittagstisch beim netten Beisammensein.

Beim Mittagstisch im Außenbereich vom Restaurant Kleiner Speisesaal

Es werden ausschließlich frische Zutaten verwendet. Ein Schwerpunkt bilden dabei saisonale Produkte aus der Region. Täglich frischer Fisch und bestes Fleisch aus Norddeutschland sowie Obst- und Gemüse aus regionalem Anbau bieten die ideale Grundlage für den leckeren Mittagstisch.

# LA BRUSCHETTA 

Beim gemütlichen Italiener direkt an der Ecke Dorotheenstraße/Poelchaukamp wird den Gästen in der Mittagspause nicht nur ein abwechslungsreiches italienisches Speisen geboten, sondern auch jede Menge Stimmung – nicht zuletzt durch Chef Sandro! Dazu passen Preise und Frische der Produkte. „La Bruschetta“ ist nicht umsonst bei Nachbarn genauso beliebt wie bei Prominenten und Besuchern aus ganz Hamburg und Umgebung.

Leckere Bruschetta zum Mittagstisch

# MAZADOR 

Ein kulinarisches Juwel befindet sich in der Gertigstraße. Das „Mazador“, Hamburgs erstes und bis dato einziges Bistro mit Spezialitäten und Köstlichkeiten aus Afghanistan. Neben vielen kleinen Gerichten zum Kennenlernen der Küche vom Hindukusch, bietet es auch eine fantastische Auswahl beim Mittagstisch sowie den einzigartigen, auf speziell-landestypische Weise zubereiteten Tee und andere wohltuende Getränke an. Die Herzlichkeit des Teams macht die Mittagspause zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Afghanische Spezialitäten zum Mittagstisch

# GALLO NERO 

Hervorragendes Essen, köstliche Weine und vor allem den Menschen Lebensfreude schenken – das ist die Herzensangelegenheit des „Gallo Nero“ in der Sierichstraße Ecke Poelchaukamp. Ein Stück Italien in Hamburg und ein Zuhause, das das Team um Gründer Corrado Falco mit den Gästen beim Mittagessen teilen möchte.

Das Gallo Nero bietet eine kulinarische Vielfalt zum Mittagstisch

Die breite kulinarische Vielfalt wird in der neuen Küche zubereitet, auf die die Gäste durch große Glastüren immer einen Blick werfen können. Auf Sorgfalt und Qualität achtet das professionelle Küchenteam besonders. Im Sommer eignet sich auch die Terrasse für schöne Mittagspausen oder laue Sommerabende.

# TRATTORIA ROSATI 

Eine herzliche Gastfreundschaft in gepflegter Gemütlichkeit tragen dazu bei, dass sich die Gäste in der „Trattoria Rosati“ wohlfühlen und gleich mehrere, sehr nette Stunden verbringen. Frisch zubereitete Gerichte nach original kalabrischen Rezepte verwöhnen die Gaumen beim Mittagstisch.

DerFrische Gerichte beim Mittagstisch im Trattoria Rosati Koch – Italiener aus Leidenschaft – hat für seine Gäste stets ein offenes Ohr und versucht alle Wünsche aufs vollste zu befriedigen. Abgerundet wird das Wohlfühlerlebnis in der Mittagspause durch eine fantastische Auswahl an Weinen, ob rot oder weiß, sowie weiteren landestypischen Getränken. Die prominente Außenterrasse lädt bei gutem Wetter zu angenehmen Mittags- oder Abendstunden ein.

 

# PITTARELLO 

Seit 2015 gehört das „Pittarello“ zum festen Bestandteil der kulinarischen Vielfalt des Mühlenkamps. In gemütlicher, ungezwungener Atmosphäre werden Klassiker der italienischen Küche mit saisonalen Einflüssen angeboten, dazu bester Wein oder traditionell italienisches Bier.

Italienischer Mittagstisch im Pittarello

Qualität und Gastfreundschaft werden hier groß geschrieben. Auf die Herkunft der frisch zubereiteten Produkte wird daher großen Wert gelegt. Die Gastgeber freuen sich darauf, seinen Gästen beim Mittagstisch alle Wünsche von den Augen ablesen zu können und diese zu erfüllen.

# CHAPEAU 

Im beliebten Stadtteil Winterhude hat sich das Chapeau innerhalb kürzester Zeit als feste Größe etabliert. Auf der neugestalteten Terrasse direkt am Goldbekkanal werden nicht nur laue Sommernächte zum Tage, auch beim Mittagstisch bietet die gut durchdachte Karte jede Menge Leckerbissen parat.

Mittagstisch im populären Chapeau

Abgerundet wird die Mittagspause durch eine Auswahl bester Weine und kühler Drinks. Nicht nur Szenemenschen und Anwohner wissen das zu schätzen – aus ganz Hamburg und Umgebung strömen Menschen ins Chapeau und erleben ein ganz und gar nicht hanseatisch-unterkühltes Hamburg.

Verfasser: Stefan Gropp