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November 2018

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LunchNows weihnachtliches Charity-Projekt – Gemeinsam Wärme schenken: die drei Herzensprojekte

LunchNow.com unterstützt deine Spende mit 5 €!

Wusstet ihr, dass ihr mit nur 34,- € mindestens 50 Kindern eine warme Mahlzeit schenken könnt?

Vor einigen Wochen haben wir euch zum ersten Mal von unserer Idee erzählt, in der Vorweihnachtszeit gemeinsam mit unserer gesamten Community an einem Strang zu ziehen: Wir wollen den Menschen helfen, für die es nicht selbstverständlich ist, sich ohne Weiteres ein schönes Essen zu gönnen – ob nun zu den Festtagen oder an jedem anderen Tag. Oder dafür jeden einzelnen Cent zusammenkratzen müssen und, noch viel schlimmer, sich manchmal vielleicht sogar überhaupt gar kein Essen leisten können. Wir haben uns also dafür entschieden, statt für alle einen Adventskalender zu organisieren lieber auf unsere Weihnachtsaktion #gemeinsam_waerme_schenken zu setzen. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2018 wollen wir dabei mit euch, unserer LunchNow-Community, zusammenarbeiten, um drei Charity-Organisationen mit Spenden zu unterstützen. Heute möchten euch wir diese einmal genauer vorstellen: So könnt ihr eines davon zu eurem Herzensprojekt erklären – oder vielleicht sogar alle drei.

Stiftung Mittagskinder

Hier erfährst du mehr und kannst ganz einfach spenden!

In den Kindertreffs werden insgesamt mehr als 200 Kinder unentgeltlich von Fachkräften sozialpädagogisch betreut: Neben Hilfe bei den Hausaufgaben erhalten sie hier auch regelmäßige und gesunde Mahlzeiten. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, die Chancen der Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis zwölf Jahren bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Gestaltung ihres Lebensweges zu verbessern.

Deutsche Lebensbrücke e.V.

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Die Kinder in St. Petersburg hausen in Bauruinen, auf Dachböden oder oft zu zehnt oder mehr in schmuddeligen Zimmern. Die zerrütteten und häufig von Alkohol und Drogen bestimmten Familienverhältnisse treiben Jungen wie Mädchen auf die Straße. Gewalt und Kriminalität prägen ihr tägliches Leben. Hoffnung auf eine Verbesserung der eigenen Lebensumstände besteht kaum. Viele benebeln ihr Schicksal deshalb so wie ihre Eltern mit Drogen und Alkohol.

Mädchenbüro Milena

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Ziel ist die Integration von Mädchen und Frauen mit und ohne Fluchthintergund. Unter Berücksichtigung ganzheitlicher Lebensrealitäten entwickelt das MädchenbüroMilena Angebote für Frauen, Mädchen und ihrer Familien und unterstützt sie dabei, eine neue Existenz in Frankfurt aufzubauen. Im Vordergrund stehen Nachhaltigkeit, Empowerment und Partizipation.

Gemeinsam viel erreichen

Stellt euch vor, wie es für euch ist, wenn ihr hungrig seid. Wir jedenfalls bekommen wahnsinnig schlechte Laune. Können uns nicht mehr konzentrieren. Werden müde. Also wir sind ein wenig ungnädig, wenn uns mal ein bisschen der Magen knurrt. Und das nur, wenn wir einmal eine Mahlzeit verpassen oder vielleicht nur ein wenig später als sonst etwas zu essen bekommen. Andere Menschen aber sind ständig hungrig. Kinder leiden am allermeisten darunter: Schließlich ist eine gute, gesunde und ausgewogene Ernährung nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Entwicklung und die Gesundheit wichtig. Um weiterhin so gut arbeiten und die Hilfe vielleicht irgendwann auf weitere Standorte auszubauen zu können, sind diese drei Charity-Organisationen auf Spenden angewiesen. Helft uns dabei, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen! Natürlich wissen wir, dass es nicht leicht ist, etwas zu verändern und wir mit unserer Weihnachtsaktion nur einen kleinen Beitrag leisten können. Aber das ist noch lange kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu tun. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Also lasst uns gemeinsam Wärme schenken! Und anderen Menschen die Chance geben, ein besseres Leben zu führen.

 

Ein perfekter Feierabend

Hach, gibt es nach Feierabend etwas Schöneres als ein Date mit dem heimischen Sofa? Und wenn dann noch eine flauschige Decke, eine kuschelbedürftige Katze (der Hund ist auch ok) und ein Film dazukommen – ein Traum! Nun. Gemütlich auf der Couch herumfläzen lässt sich aber ja streng genommen auch immer. Manchmal muss der Tag am Abend (und das gerne auch werktags!) mit einem riesigen Knall verabschiedet werden, finden wir. Und zwar mit einem ordentlichen Gin Tonic. Oder besser noch: mit der Option auf gleich zehn verschiedene Varianten des Lieblingsdrinks.

Unser After-Work-Highlight im Oktober: der GinSalon

An einem Donnerstagabend im letzten Monat also hat Swanni (Social Media Manager bei LunchNow) mich einfach geschnappt und zum GinSalon mitgenommen, einem erstaunlich großen Gin Tasting im PrinzKommaBernhard – organisiert von der Szene Hamburg und dem Hamburger Abendblatt. Zugegebenermaßen waren überragende Überzeugungskünste von Swannis Seite aus nicht wirklich notwendig: Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, liebe ich Gin Tonic. Aber das Sofa ist ja eigentlich auch immer ganz nett… Dennoch, ich habe mich ziemlich schnell überzeugen und an jenem Abend das Auto bei meiner Arbeit tatsächlich stehen lassen: Gin Tonics und Autofahren vertragen sich bekanntlich überhaupt nicht so gut. Und was soll ich sagen? Es hat sich wirklich gelohnt: Der GinSalon ist für alle Gin-Fans ein echtes Schlaraffenland! Allein die Location selbst ist einen Besuch wert. Ich bin selten in der Innenstadt unterwegs und kannte das PrinzKommaBernhard nicht. Deshalb hätte ich mit dem Begrüßungscocktail in der Hand zunächst nicht vermutet, was uns im unteren Bereich des Lokals erwartet: eine richtig schöne Location nämlich, mit Blick aufs Wasser (Bleichenfleet) und industriell angehauchtem Charme – ein perfekter Ort für zehn verschiedene Gin-Bars.

Zehn Gins – zehn Gin Tonics

Die Mehrheit der an diesem Donnerstagabend beim GinSalon vertretenen Wacholder-Spirituosen kommt dabei mit dem Luv & Lee Hanseatic Dry und Sloe Gin, Elephant Gin, Hamburg-Zanzibar, Hook Sankt Pauli Gin, [sic] gin und dem Gin der Manufaktur Lehmitz aus Hamburg, der Skin Gin und der Ortiz IV Purest Gin sind immerhin im Norden zu Hause. Nur Ferdinand’s und Hinricus Noytes mit dem Wismarian Dry und Sloe Gin sind aus Saarbrücken sowie Wismar angereist. Und klar hat kein Gin hier wie der andere geschmeckt – was ja das Tolle an diesem Getränk ist. Der Hamburg-Zanzibar beispielsweise kann mit so außergewöhnlichen Noten wie Kurkuma und rotem Pfeffer punkten, der Skin Gin verwirrt und überrascht mit deutlich mehr als einem Hauch marokkanischer Minze. Im [sic] gin wiederum verstecken sich neben Anis auch rote Beeren, während sich der „Kiez-Gin“ Hook Sankt Pauli wegen der geballten Ladung Wacholder einerseits als einen sehr klassischen Gin präsentiert und andererseits viele fruchtige Botanicals in ihm stecken. Diese verschiedenen Geschmacksrichtungen sind übrigens Gründe dafür, warum ich Gin Tonic so sehr mag. So haben Gins jeder für sich eine ganz eigene Note und können mit unterschiedlichen Tonics kombiniert sogar selbst immer wieder ganz anders schmecken. Wer also mit einem bestimmten Gin Tonic nichts anfangen kann, probiert einfach den nächsten, bis ein aktueller Favorit gefunden ist.

Gins mit Geschichte

Natürlich wissen die Barkeeper einer Bar häufig so einiges über die verschiedenen Ginsorten zu erzählen. Noch viel spannender ist es aber meist, wenn die Menschen hinter dem Gin selbst zu Wort kommen. Beim GinSalon haben Swanni und ich daher die Chance auf richtig gute Getränke genutzt – und gleichzeitig eine Menge über die Geschichten der Gins erfahren können. Dass einer der besten Barkeeper Deutschlands Amando Ortiz IV zum Beispiel nach vielen Jahrzehnten auf der Suche nach dem einen Gin feststellen musste, dass der Gin, wie er ihn sich vorstellt, einfach nicht existiert, und den Gin deshalb mit 12 Botanicals und einer pfeffrigen Note selbst in die Hand nimmt. Oder dass beim Luv & Lee als echter Hamburger Jung durch und durch nicht nur hanseatisch drauf steht, sondern dank ausschließlich typisch norddeutscher Botanicals auch wirklich hanseatisch drin ist.

Wer sich jetzt fragt, ob wir es wirklich geschafft haben, jede einzelne Gin-Tonic-Kombination zu probieren, dem sei gesagt: Ja, haben wir. Wobei wir, um ehrlich zu sein, nur zu Anfang jeder einen eigenen Gin Tonic bestellt haben und irgendwann dazu übergegangen sind, uns einen teilen zu wollen (und trotzdem immer ein eigenes Glas vor sich stehen hatten). Irgendwann blieb immer mindestens die Hälfte stehen. Am Ende haben wir nur noch genippt. Gut, dass die lieben Servicemenschen des PrinzKommaBernhard uns so gut gelaunt mit einer Menge leckerer Burgerhappen versorgt haben! Ohne die Snacks hätten wir garantiert nicht allen Gin-Bars einen Besuch abstatten können. Und das wäre doch äußerst schade gewesen.

Gemeinsam Wärme schenken! Unser weihnachtliches Charity-Projekt

Bald geht sie wieder los, die schöne gemütliche Vorweihnachtszeit. Die Zeit des Weihnachtsmarkts, der selbstgebackenen Kekse, des Glühweins – und die Zeit der vielen, vielen Online-Adventskalender, die die Tage bis Heiligabend zugegebenermaßen recht erfolgreich verkürzen. Immerhin lässt sich so neben der Schoki aus den analogen Türchen zu Hause ja zumindest theoretisch jeden Tag ein schönes Geschenk einheimsen. An Weihnachten dann futtern wir uns den Bauch mit der Weihnachtsgans voll und liegen dank einer angenehmen Sattstarre komatös und doch selig und sehr zufrieden auf dem Sofa, die Präsente in Sicht, die unter dem Tannenbaum liegen.

Nun könnten wir also mit unserem eigenen Adventskalender die x-te tägliche Gewinnmöglichkeit präsentieren. Oder … wir machen einfach etwas anderes. Und zwar etwas noch viel Besseres, als 24 kleine Präsente zu verschenken. Wir machen drei große Geschenke daraus – und beschenken Menschen, für die die Vorweihnachtszeit eben nicht so schön bunt und warm leuchtet, sondern eher grau und trist ist. Weil sie nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, geschweige denn ihren Kindern oder gar sich selbst zu Weihnachten eine Freude machen können. Weil sie sich vielleicht sowieso schon jeden Tag fragen, woher sie eine warme Mahlzeit herbekommen sollen. Und weil sie so an ein festliches Essen gar nicht zu denken wagen. Diesen Menschen, die es wie alle anderen verdient haben, glücklich zu sein, wollen wir etwas Gutes tun.

24 Tage. 3 Charity-Organisationen.
7 LunchNow-Mitarbeiter.
& eine große Community.

Mit der Stiftung Mittagskinder, der Deutschen Lebensbrücke e.V. und dem Mädchenbüro Milena möchten wir in diesem Jahr drei Charity-Organisationen unterstützen. Und dafür brauchen wir die Hilfe unserer gesamten LunchNow-Community – also nicht nur eure, sondern auch die der Gastronomen, die ihr bei LunchNow findet. Wir finden nämlich, dass es endlich einmal Zeit ist, dass die sozialen Medien wieder das werden, was sie ihrem Namen nach eigentlich sein sollten: sozial. Und dazu zählt der soziale Umgang miteinander genauso wie das Bewusstsein für soziale Verantwortung.

Die Gastronomen können sich im Vorfeld mit einem Wunschbetrag für eines der drei Projekte entscheiden. Ihr wiederum könnt ab dem 1. Dezember bis Heiligabend jeweils ebenfalls für euer Herzensprojekt (oder natürlich auch für alle drei!) spenden – und so kommt ihr ganz einfach zusammen. Und das sogar für einen sehr, sehr guten Zweck! Klar, dass wir uns natürlich selbst an allen Spendenaktionen beteiligen, schließlich liegen uns alle drei wirklich am Herzen. Und das so sehr, dass wir so viele Menschen wie möglich mobilisieren möchten, mit uns an einem Strang zu ziehen. Sprich: Wir arbeiten mit Medienpartnern aus Hamburg und Frankfurt zusammen, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Am Ende wird der Spendenerfolg veröffentlicht – sowohl die Erlöse für die jeweilige Charity-Organisation als auch der Gesamtbetrag.

Haltet die Augen offen: In den kommenden Wochen werden wir euch in diesem Blog noch mehr über unsere Herzensprojekte erzählen, auch bei Instagram und Facebook posten wir bald regelmäßig über diese – wie wir finden – wirklich tolle Aktion. Vielleicht erfahrt ihr sogar, ob sich eure Lieblingsrestaurants für die gleichen Charity-Organisationen einsetzen wie ihr? Lasst uns also gemeinsam den Menschen Wärme schenken, die es wirklich nötig haben. Helft uns bei unserer Weihnachtsmission! Seid ihr dabei?

Das LunchNow-Team

#gemeinsam_waerme_schenken

Die Perle – ein wahres Lunch-Juwel

Das 21. Jahrhundert ist ein Zeitalter, in dem nahezu alles möglich ist. Alternative Karrierewege und individuelle Lebensgeschichten werden täglich neu geschrieben und warten darauf, entdeckt zu werden. Wir haben es uns zur Mission gemacht, Hamburgs Lunchszene nach spannenden und erfrischend anderen Stories zu durchforsten und freuen uns, euch in der nächsten Zeit die eine oder andere Anekdote mit auf den Weg zu geben.

Heute erzählen wir euch die Geschichte rund um Kreativkopf Mario Tino und dessen Herzstück, die „Perle“, die er vor eineinhalb Jahren unter seine Fittiche genommen hat.

Wer das Restaurant im Kontorhausviertel betritt, wird Jean-Jacque Rosseau auf Anhieb verstehen, als dieser sagte „Der Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.“
Von der Inneneinrichtung über die Auswahl und Präsentation der Speisen bis über Inhaber Mario Tino ist filigranes Design im Pariser Chic die Devise. Das Interior ist stylisch, aber nicht überladen. Die Vision: Bewusste Akzente, ohne dem Essen die Schau zu stehlen, erklärt uns Mario Tino im Gespräch.


Offenheit, vor allem auf geschmacklicher Ebene, sei das A und O

Der Gastronom, der mit Zwirbelbart und schicker Garderobe eine kleine optische Zeitreise in die 20er Jahre darbietet, studierte ursprünglich Fotografie und Grafikdesign. Nach einiger beruflicher Abenteuer in der Kreativbranche hatte er Lust, ein Restaurant-Konzept von Kopf bis Fuß auf die Beine zu stellen. Für den Künstler die ideale Möglichkeit, seine Kreativität auszuleben und sich selbst zu verwirklichen. Auf der Suche nach einem geeigneten Objekt sei er auf die Perle gestoßen und habe sich auf Anhieb verliebt. Was fehlte, war ein neues Design. Ein frischer Anstrich, stilechte Secondhand-Möbel und ganz viel Arbeit und Leidenschaft verleihen der Perle ihren heutigen Charme, ganz nach Mario Tinos Geschmack. Von den Fotos bis zur Website stammt alles aus seiner kreativen Feder. Die „Perle“, so strahlt er stolz, sei er selbst. Seiner Philosophie nach sind es die kleinen Dinge, die das Ganze zu einem Erlebnis werden lassen. Dafür müsse man offen dafür sein, neue Ideen zu probieren. Scheuklappen seien fehl am Platz. Getreu dem Motto „nicht lang schnacken“ geht Tino Mario selbst mit bestem Beispiel voran. Er lässt sich gern auf neue Gedanken und Ideen ein und liebt es, andere Sachen auszuprobieren. Sich auf ein bestimmtes Konzept oder einen gezielten Gedanken zu beschränken, komme für ihn gar nicht in Frage. Offenheit, vor allem auf geschmacklicher Ebene, sei das A und O.


Frische, möglichst regionale und biologische Produkte werden verwendet

Auf kulinarischer Ebene kann sich der Gastronom voll und ganz auf seine Köche verlassen, die die Gerichte kreieren. Die einzige Vorgabe: Frische, möglichst regionale und biologische Produkte. Seine Küche soll international, modern und frisch sein, ohne dabei auf Nachhaltigkeit verzichten zu müssen. Ein Gedanke, der sich nicht nur in punkto Speisen, sondern in verschiedensten Details im Restaurant wiederfinden lässt.

Statt Getränke mit Plastikstrohhalmen zu verzieren, setzt man auf Alternativen aus Glas. Plastikboxen werden durch Papierboxen ersetzt. Sogar mitgebrachte Hunde werden in das Konzept mit einbezogen und mit hausgemachten Leckerlis verwöhnt. Ein guter Workflow, kurze Wartezeiten und rundum zufriedene Gäste, die sich gut aufgehoben fühlen, runden den Eindruck ab.

Wir sind begeistert und finden: Die Perle ist ein echtes Rundum-Erlebnis, das sich jeder mal erlauben sollte. Falls ihr neugierig geworden seid und die Perle selbst unter die Lupe nehmen wollt, empfiehlt Tino Mario euch den Gado-Gado-Salat, das Club-Sandwich oder auch das Plat Du Jour, welches täglich wechselt.

Fotos: Mario Tino & LunchNow.com