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Franziska Block

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Moin Moin 2019!

Ahoi ihr Landratten! Getreu dem Motto „besser spät als nie“ möchten wir euch im neuen Jahr begrüßen. Auf dass es euch und uns schöne Momente, spannende Projekte und gute Gefühle beschert. 2019 – ein unbeschriebenes Blatt, unbekannte Abenteuer und große Pläne liegen vor. Doch bevor wir euch in den nächsten Wochen einen ersten Einblick in unsere Pläneschmiede bieten, möchten wir diesen Moment dafür nutzen, dankbar auf das letzte Jahr zurück zu blicken.

Internorga 2018

Mit der Internorga 2018 ging es im März 2018 mit voller Kraft voraus. Wir waren präsent wie eh und je, haben uns mit inspirierenden Gesprächen und neuen Kontakten überhäuft und über fünfzigtausend Schlüsselbänder unter die Masse gejubelt. Abgerundet von einer tollen Party im Boxring auf der Reeperbahn haben wir die Messe in höchster Stimmung und Motivation verlassen.
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Launch Frankfurt am Main

Wir sind stolz wie Oskar, dass wir seit September letzten Jahres auch in Frankfurt am Main die Mittagswelt gerockt und damit unsere App um ein zweites heißes Pflaster erweitert haben. Mit einem großen Knall und erfrischend andersartigen Aktionen haben wir unseren Start untermalt und uns in der Frankfurter Lunchszene einen Namen gemacht.

2018 war für uns ein erfolgreiches Jahr. Wir konnten über 235 neue Partner für unser Projekt gewinnen.

Doch das war nicht alles, denn: Die phänomenalen Kooperationen mit der Hamburger Meile, der Markplatz Galerie, Mercado und dem Phoenix-Center haben wir in dieser Zahl noch gar nicht eingerechnet.

Ihr findet Zahlen genauso sexy wie wir? Null Problemo, schließlich wollen wir euch die Top 5 Deals des Jahres nicht vorenthalten: Mit sage und schreibe 24 Filialen durften wir Peter Pane & Hook Dogs an Bord begrüßen, knapp gefolgt von Best Worscht mit 22 Filialen. Mit einem fetten Moin haben wir Big Balmy’s 10 Filialen aufgenommen und auch dean&david sind mit ganzen 9 Filialen Teil unserer Crew geworden. Last but not least hat sich Maredo Steakhouse mit ganzen 4 Filialen einen Platz in unseren heiligen Lunchreihen gesichert. Irre, oder? Wir sind auch immer noch ganz baff, was für astreine Partner wir an Land ziehen konnten.

Social Media

Wie ihr bestimmt bemerkt habt, haben wir nebenbei unsere Facebook– und Instagram-Kanäle mit neuen Formaten (Hej Mate, Hej Friend, Hej World usw.) aufgepeppt und unsere Reichweite damit verfünffacht.

Bookatable by Michelin

Durch die Kooperation mit Bookatable by Michelin konnten wir unsere App derweil mit einem freshen Reservierungs-Feature aufpeppen und uns immer weiter in Richtung einer ganzheitlichen Lunch-Plattform bewegen, die euch und uns die Mittagszeit so einfach macht wie eh und je.

Neue Teammitglieder

Auch auf personaler Ebene waren wir kaum zu stoppen. Mit Adrian und Dennis haben wir unser Team mit zwei neuen Foto- und Videografen ausgeschmückt, die es in sich haben. Natürlich leichte und klare Botschaften mit viel Liebe zum Detail verleihen ihrer Arbeit den gewissen Extrakick. Mit ihren Bildern und Videos erzählen sie eure Geschichten und wissen so manchen Lunchgeist zu wecken.

Doch damit nicht genug! Unser IT-Team haben wir locker flockig verdreifacht und von anfänglichen 3 Seelen auf ganze zehn Talente erhöht. Auch unsere Marketing-Abteilung hat auf jeder Ebene einen neuen Schliff bekommen und sich über neue Farben, Konzepte und Gesichter gefreut. Ein vitaler Mix aus Freelancern, qualifiziertem Fachpersonal und einer sagenhaften SEO- und SEA-Agentur an unserer Seite hat die Arbeit in unserem Team einen einzigartigen und aufregenden Charme verliehen.

Charity-Projekt: Gemeinsam Wärme schenken

Und um das Jahr mit einem Feuerwerk der Achtsamkeit abzuschließen, haben wir ein eigenes Charity-Projekt auf die Beine gestellt, das ganze 27 Spenden verzeichnet hat. Das Beste daran: jede einzelne Spende haben wir um ganze fünf Euro erhöht, sodass wir zum Schluss auf eine echt stolze Summe blicken konnten.


Tja, was sollen wir sagen? 2018 – du warst wunderbar! Mit einer genialen Partner-Base im Rücken, einer internen Umstrukturierung von Kopf bis Fuß und einem klaren Bild unseres Markenwerts und -kerns starten wir nun ins neue Jahr.
2019 – wir sind gewappnet für dich und unseren großen Relaunch. Wir wollen nicht zu viel verraten, außer: die erste neue Version erwartet euch bereits in kurzer Zeit. Bis dahin: Bleibt gespannt und vor allem entspannt in der Mittagszeit.

5 Tipps für deine achtsame Mittagspause

Der Begriff Achtsamkeit ist heutzutage in aller Munde. Dabei wird er nicht mehr nur von Yogis verwendet, sondern gewinnt auch beim Ottonormalbürger immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder – in der heutigen Leistungsgesellschaft, die von ständiger Erreichbarkeit, hohen Anforderungen und immer kürzer werdenden Deadlines geprägt ist, ist Stress unser ständiger Begleiter. Wer kennt es nicht? Für ein gemütliches Frühstück bleibt keine Zeit, das belegte Brötchen wird vor dem Laptop genossen, während die Termine und Aufgaben des Tages gecheckt und erste Mails beantwortet werden. Ein Meeting jagt das nächste, lediglich von wichtigen Telefonaten, kurzzeitigen Projektänderungen und Slack-Nachrichten der Kollegen unterbrochen. Wenn für die Mittagspause Zeit ist, huschen wir zum Bäcker nebenan oder lassen uns eine Pizza liefern, die ebenfalls vor dem Monitor reingeschlungen wird, damit wir uns schnell wieder in die Arbeit stürzen können. Überstunden sind für uns so normal geworden wie das Zähneputzen am Morgen, und so kommen wir oftmals entkräftet und spätnachts nach Hause, um todmüde ins Bett zu fallen. Die Folge: Angeschlagenheit, Stress, Reizbarkeit, vielleicht sogar Krankheit und Fehltage. Doch das geht auch anders.

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Achtsamkeit im Alltag und bemühen sich, bewusste Momente der Ruhe und Entspannung in ihre Routine einzubauen. Das geht nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch am Arbeitsplatz. Bereits kleine Veränderungen können Wunder bewirken, weil sie Stress lindern und Anspannungen lösen können. Da das am Anfang jedoch nicht immer leicht fällt, habe ich heute fünf Tipps für dich, wie du dir bewusst Zeit in deiner Mittagspause nehmen kannst, um Momente der Achtsamkeit für dich zu genießen. 

1. Raus an die frische Luft

Ein kleiner Tapetenwechsel in der Mittagspause ist Gold wert. Er bringt dich visuell und gedanklich fort vom Arbeitstrubel und lenkt deine Aufmerksamkeit auf Geschehnisse außerhalb des Büros. Vielleicht merkst du sogar, dass es dir anfangs schwerfällt, außerhalb des Arbeitsplatzes an etwas Anderes zu denken. Versuche, deine Aufmerksamkeit bewusst auf die Farben, Geräusche und Menschen um dich herum zu richten.

Nimm ein paar tiefe Atemzüge und spüre, wie die kühle Luft deinen Kopf klarer werden lässt.

Versuche, dir täglich Zeit für eine kurze Sauerstoffdusche zu nehmen, egal ob Schietwetter oder nicht. Und am besten, du bewegst dich noch ein bisschen dazu. Besonders an der frischen Luft wird dadurch die Durchblutung der Lunge gefördert, was die Konzentration der Entzündungsmarker in deinem Körper senkt. Bewegung im Freien kann also deine Abwehrmechanismen stärken und dein Immunsystem trainieren.

2. Tob dich aus

Gut, dass du in der Mittagspause keinen 10km-Lauf wuppst oder eine Runde im Fitness-Studio trainierst, ist klar. Dennoch – Bewegung regt die Blutzirkulation an, löst Muskelverspannungen und bringt den Kreislauf in Schwung. Gerade, wenn du viel am Computer sitzt, ist Bewegung das A und O für dich und deinen Körper. Dabei ist es ganz dir überlassen, ob du lieber eine Runde spazieren gehst, ein paar Dehnübungen oder vielleicht direkt eine kleine Yoga-Stunde machst. Manche Unternehmen bieten sowas mittlerweile sogar für ihre Angestellten an. Immer mehr Yoga-Studios spezialisieren sich aufs sogenannte Business-Yoga und lockern damit die gestressten Angestellten in ihrer Mittagszeit auf. 

In Hamburg gibt es gleich mehrere Anlaufstellen:

MOVE – Zentrum für Physiotherapie und Prävention in der Hamburger Innenstadt

HONGKONG STUDIOS in der Hafencity

Studio YOGAmoves in Altona

3. Nimm dir bewusst Zeit für deinen Lunch

Auch wenn es verlockend ist, dich mit Sushi oder Salat vom Lieferanten vor deinen Laptop zu klemmen, um das Projekt sogar noch vor der Deadline fertig zu kriegen – achtsam ist das nicht. Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Zeit für dein Mittagessen genommen? Egal, ob du mit LunchNow.com einen Mittagstisch in deiner Nähe suchst oder die mitgebrachten Nudeln isst, versuche dein Mittagessen zu einer bewussten Handlung zu machen – fernab von Laptop oder Smartphone. Erlaube dir diese bewusste Auszeit und genieße den Geschmack deines Mittagessens. 

4. Klönschnack mit den Kollegen

Klar ist Slack an sich eine ganz wunderbare Erfindung, die die Büro-Kommunikation im digitalen Zeitalter wahnsinnig vereinfacht und unseren Workflow beschleunigt. Wer hätte schon Lust, die Google-Drive-URL einmal quer durchs Büro zu rufen und dabei böse Blicke der Kollegen zu ernten? Niemand. Das Problem ist, dass wir uns so sehr an die digitale Kommunikation gewöhnt haben, dass wir immer seltener „normal“ miteinander sprechen. Unser Appell für dich: Schnapp dir deine Kollegen bei deiner achtsamen Mittagspause und setz dich im real life mit ihnen auseinander. Ganz analog und echt. Du wirst staunen, was für lustige Anekdoten sie von ihrem Hund, der letzten Kinderparty oder dem Wochenendtrip nach Kopenhagen in petto haben. 

5. Atemübungen

Unser Atem ist unser ständiger Begleiter. Ein ganz natürliches Phänomen, das wir mittlerweile aber überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Bewusste Atemübungen können helfen, dich wieder mit deinem Körper zu verbinden und eine Einheit mit ihm zu werden. Dafür musst du keine Meditations-App verwenden oder im Schneidersitz sitzen. Es reicht bereits, dich bewusst aufzurichten und aktiv zu sitzen. Versuche dann, deinen Fokus auf deinen Atem zu richten. Da das anfangs etwas schwerfällt, kannst du versuchen, beim Ein- und Ausatmen bewusst zu zählen. Wenn du magst, kannst du auch eine Pause dazwischen einlegen und den Atem halten. Vor allem Stresssituationen im Beruf wirken sich auf unsere Atmung aus. Sie wird flacher und hektischer. Wenn du lernst, dich in deiner Mittagspause auf deinen Atem zu fokussieren und ihn aktiv und ruhig zu beobachten, kannst du diese Technik auch in stressigen Momenten anwenden und damit zurück zu deiner Mitte finden.

Egal, ob du nun alle Tipps beherzigen magst oder nur einen – unsere Zeit ist wohl das kostbarste Gut dieser Welt. Und doch behandeln wir die Zeit, die wir haben, nicht mit der gebührenden Wertschätzung. Vor allem bei der Arbeit vergessen wir, uns aktiv Zeit für uns zu nehmen. Versuche also diese Woche, wieder mehr an dich zu denken und auf deinen Körper zu hören.

Nimm dir deine Mittagspause und die Zeit, die du verdienst. 

Die Perle – ein wahres Lunch-Juwel

Das 21. Jahrhundert ist ein Zeitalter, in dem nahezu alles möglich ist. Alternative Karrierewege und individuelle Lebensgeschichten werden täglich neu geschrieben und warten darauf, entdeckt zu werden. Wir haben es uns zur Mission gemacht, Hamburgs Lunchszene nach spannenden und erfrischend anderen Stories zu durchforsten und freuen uns, euch in der nächsten Zeit die eine oder andere Anekdote mit auf den Weg zu geben.

Heute erzählen wir euch die Geschichte rund um Kreativkopf Mario Tino und dessen Herzstück, die „Perle“, die er vor eineinhalb Jahren unter seine Fittiche genommen hat.

Wer das Restaurant im Kontorhausviertel betritt, wird Jean-Jacque Rosseau auf Anhieb verstehen, als dieser sagte „Der Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.“
Von der Inneneinrichtung über die Auswahl und Präsentation der Speisen bis über Inhaber Mario Tino ist filigranes Design im Pariser Chic die Devise. Das Interior ist stylisch, aber nicht überladen. Die Vision: Bewusste Akzente, ohne dem Essen die Schau zu stehlen, erklärt uns Mario Tino im Gespräch.


Offenheit, vor allem auf geschmacklicher Ebene, sei das A und O

Der Gastronom, der mit Zwirbelbart und schicker Garderobe eine kleine optische Zeitreise in die 20er Jahre darbietet, studierte ursprünglich Fotografie und Grafikdesign. Nach einiger beruflicher Abenteuer in der Kreativbranche hatte er Lust, ein Restaurant-Konzept von Kopf bis Fuß auf die Beine zu stellen. Für den Künstler die ideale Möglichkeit, seine Kreativität auszuleben und sich selbst zu verwirklichen. Auf der Suche nach einem geeigneten Objekt sei er auf die Perle gestoßen und habe sich auf Anhieb verliebt. Was fehlte, war ein neues Design. Ein frischer Anstrich, stilechte Secondhand-Möbel und ganz viel Arbeit und Leidenschaft verleihen der Perle ihren heutigen Charme, ganz nach Mario Tinos Geschmack. Von den Fotos bis zur Website stammt alles aus seiner kreativen Feder. Die „Perle“, so strahlt er stolz, sei er selbst. Seiner Philosophie nach sind es die kleinen Dinge, die das Ganze zu einem Erlebnis werden lassen. Dafür müsse man offen dafür sein, neue Ideen zu probieren. Scheuklappen seien fehl am Platz. Getreu dem Motto „nicht lang schnacken“ geht Tino Mario selbst mit bestem Beispiel voran. Er lässt sich gern auf neue Gedanken und Ideen ein und liebt es, andere Sachen auszuprobieren. Sich auf ein bestimmtes Konzept oder einen gezielten Gedanken zu beschränken, komme für ihn gar nicht in Frage. Offenheit, vor allem auf geschmacklicher Ebene, sei das A und O.


Frische, möglichst regionale und biologische Produkte werden verwendet

Auf kulinarischer Ebene kann sich der Gastronom voll und ganz auf seine Köche verlassen, die die Gerichte kreieren. Die einzige Vorgabe: Frische, möglichst regionale und biologische Produkte. Seine Küche soll international, modern und frisch sein, ohne dabei auf Nachhaltigkeit verzichten zu müssen. Ein Gedanke, der sich nicht nur in punkto Speisen, sondern in verschiedensten Details im Restaurant wiederfinden lässt.

Statt Getränke mit Plastikstrohhalmen zu verzieren, setzt man auf Alternativen aus Glas. Plastikboxen werden durch Papierboxen ersetzt. Sogar mitgebrachte Hunde werden in das Konzept mit einbezogen und mit hausgemachten Leckerlis verwöhnt. Ein guter Workflow, kurze Wartezeiten und rundum zufriedene Gäste, die sich gut aufgehoben fühlen, runden den Eindruck ab.

Wir sind begeistert und finden: Die Perle ist ein echtes Rundum-Erlebnis, das sich jeder mal erlauben sollte. Falls ihr neugierig geworden seid und die Perle selbst unter die Lupe nehmen wollt, empfiehlt Tino Mario euch den Gado-Gado-Salat, das Club-Sandwich oder auch das Plat Du Jour, welches täglich wechselt.

Fotos: Mario Tino & LunchNow.com

Shiso Burger – eine kulinarische und kulturelle Fusion

Es ist doch oftmals die selbe Frage: Italienisch, Orientalisch, Asiatisch oder doch lieber Burger?
Wer sich vor allem zwischen den letzten beiden Optionen nicht entscheiden mag, kann jetzt einen kleinen Freudentanz vollführen, denn: seit kurzer Zeit ist Hamburgs Innenstadt um einen Burgerladen reicher, der es sich zur Mission gemacht hat, eine Brücke zwischen asiatischer Geschmacksvielfalt und klassischer Burgerkultur zu bauen:

Shiso Burger

Wir sind für dich auf Entdeckertour gegangen und haben Shiso mal genauer unter unsere Hamburger Lupe genommen.

Hinter dem Konzept von Shiso stecken Tam und sein Cousin Tri. Mit vietnamesischen Wurzeln und einer Kindheit in Deutschland lautet ihre Philosophie: Das Beste aus zwei Welten – angefangen vom Interior Design bis hin zur inhaltlichen, sowie optischen Gestaltung der Speisekarte, die sich wie eine Landkarte liest. Links angefangen mit klassischen Hamburger oder Cheeseburger, geht es mit dem Chili Lemon und dem feurigen Bulgogi Burger sowohl speisekartentechnisch als auch geographisch gen Osten nach Korea, bis man mit dem Ebi Burger in Japan landet.

Was in Hamburg noch in seinen zarten Anfängen steckt, ist in Berlin bereits der letzte Schrei. Die Asia-Burger haben dort bereits Kultstatus erlangt. Der Laden in Hamburg ist mittlerweile der Fünfte, der Shiso’s Namen trägt. Dabei sei das so gar nicht geplant gewesen, grinst Tam. Vor 5 Jahren eröffnete er seinen ersten Asia-Burgerladen in Berlin und traf dabei auf einen Nerv. Es folgte ein zweiter Laden in Berlin, zwei weitere Franchise in Paris und in Malmö, und nun gibt es Shiso auch bei uns in Hamburg.

Bester Burger der Stadt Paris

In Paris hat es der Bulgogi Burger bereits nach ganz oben geschafft und wurde zum besten Burger der Stadt gewählt. Bulgogi, das ist koreanisch und bedeutet Feuerfleisch. Der Name ist Programm. Nach koreanischer Rezeptur mariniert, überzeugt er mit seinem Paket aus Teriyaki-Soße, Cheddar und koreanischer Chilipaste, eingebettet in Burgerbuns aus eigener Rezeptur. Dazu Feldsalat, rote Zwiebeln et voilá – fertig ist ein kulinarisches Feuerwerk vom Allerfeinsten.

Seit drei Monaten hat der Laden in Tri’s neuer Wahlheimat Hamburg die Tore geöffnet.

Das Ambiente überzeugt durch schlichte Eleganz und liebevolle Details. Star-Wars Figuren, die sich auf den zweiten Blick als Samurai entpuppen, gefaltete Origami Kräne, die vor einer im industrial style grob verputzten Wand baumeln. Auch die Inneneinrichtung ist eine kulturelle Fusion, die Shiso’s Philosophie wiederspiegelt und zeigt: Asien und der Westen vertragen sich verdammt gut, sowohl geschmacklich, als auch optisch.

Wir sagen: Butter bei die Fische ist das gut. Von uns gibt’s auf jeden Fall einen Platz ganz oben auf unserer To-Lunch-Liste.

Hallo Herbst

Woran denkst du, wenn der Herbst naht? An bunte Blätterhaufen und Kastanien am Straßenrand, lange Spaziergänge am Nachmittag und einen warmen Kakao? Oder bist du eine treue Sommerseele, spürst noch die frische Meeresbrise in deinen Haaren, schmeckst das Salz auf deiner Zunge und denkst „Neee, Herbst, bitte noch nicht“?

Falls du dem Herbst auch eher mit knirschenden Zähnen gegenüberstehst – kein Problem, wir fühlen mit dir. Und genau deswegen haben wir eine satte Portion Herbstlaune für dich. Heute sprechen wir darüber, warum und welcher Lunch dir den Herbstgeschmack auf die Zunge bringt und dich im herbstlichen Hier und Jetzt ankommen lässt.

Sieh den Herbst doch einfach als Chance, deine Energiespeicher nach einem aktiven Sommer voller Abenteuer wieder aufzufüllen. Viele Menschen werden im Herbst zum Suppenkasper. Egal ob Kartoffelcremesuppe, Ingwer-Möhre- oder Kürbis-Kokos-Kreationen, eine Suppe ist ein wahres Allroundtalent. Sie wärmt dich, macht satt, ohne dabei zu mächtig zu sein und ist eine wahre Vitaminoase. Und am besten schmeckt sie, wenn man vorher ein wenig frischen Herbstwind an der Nase gespürt hat.

Wie wäre es, wenn du deine nächste Mittagspause für einen achtsamen Lunch mit deinen Kollegen nutzt? Schnappt euch eure Mäntel, füllt eure Lungen mit frischer, kühler Luft und gebt eurem Kopf eine Auszeit vom geschäftlichen Gedankenkarussell. Ein kleiner Abstecher zum Lunchen, der euch aus eurer Arbeitsroutine herausholt und raus ins Freie bringt, ist manchmal genau der Ruhepol, nach dem sich euer Körper an einem hektischen Arbeitstag heimlich sehnt.
Nutzt die Zeit, euch besser oder neu kennen zu lernen, schaltet einen Moment ab und genießt das Hier und Jetzt.

Nach einer entspannenden Mittagszeit könnt ihr mit neuem Elan und mehr Konzentration zurück zu eurem Projekt.

Und falls Suppe so gar nicht dein Ding ist, wie wäre es mit einem leckeren Auflauf, einem bunten Eintopf oder einer Zwiebelquiche? Vielleicht belohnst du dich auch einfach mit etwas Süßem, z.B. einer Pflaumenstreuseltarte? Die Herbstküche ist raffinierter, als du vielleicht denken magst, und kann verschiedenste kulinarische Wünsche zur Erntezeit erfüllen. Und falls dir die Inspiration fehlt, kannst du natürlich gerne in unsere App schauen, ob etwas Passendes für dich und deine Kollegen dabei ist.

Empfehlungen von uns:

Frankfurter Partner
Frankfurter Botschaft: Pfifferling-Cremesuppe für 5,00 €
Fuel Good: Kürbis-Curry für 8,90 €
Rama V: Ramen “Morgensonne” für 9,50 €
Prager Botschaft: Guláš v chlebu für 16,90 €

Hamburger Partner
Suppkultur: Kürbissuppe Maharadscha für 4,60 €
Mutterland Cölln’s: Pfifferlingsuppe mit Kräutern für 6,90 €
Café & Bistro Bei Maria: Gulasch für 5,80 €
Smietana Anno 1948: Kartoffelsuppe mit Würstchen für 4,90 €
Perle: Ungarische Gulaschsuppe für 7,90 € & Süßkartoffel-Kürbisquiche für 9,90 €
Speicher 52 im Hamburg Marriott Hotel: Wildgulasch mit Spätzle und Rotkohl für 13,90 €
Schönes Leben: Zucchinicremesuppe mit Zitronenschmand für 5,50 €
Tarantella: Hokkaido-Kürbissüppchen für 8,90 €

Versuche diese Woche also einmal, deine Mittagszeit zu deiner achtsamen Auszeit zu machen. Begib dich in gute Gesellschaft, füll deinen Bauch mit einem wärmenden Lunch und lass gleichzeitig die Anspannung von dir abfallen. Du hast es dir verdient.

 

Es ist soweit: Wir launchen Frankfurt!

Kaum zu glauben, dass es schon zwei Jahre her ist, seit wir unserer App in Hamburg das Leben eingehaucht haben. Zwei Jahre intensiver Arbeit, einer stetig wachsenden Partnercommunity (über 600 Partnerrestaurants – unfassbar, oder?) und frischer Wind in Hamburgs Mittagstischwelt liegen hinter uns.
Das positive Feedback und die stetig ansteigende Nachfrage nach einem größeren, vielfältigeren Mittagstischangebot haben uns schlichtweg überwältigt und gleichzeitig darin bestätigt, weiter zu machen und euch und uns eine Lunchoase zu schaffen, die es in sich hat.

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, tüfteln wir gerade eifrig an unserem Verabredungstool, das in naher Zukunft das Herz unserer App darstellen wird. Zudem können wir es kaum erwarten, mit weiteren nützlichen und spannenden Features durchzustarten, die gerade noch den letzten Schliff erhalten.

Nichtsdestotrotz haben wir heute schon spannende News für dich, um die Wartezeit auf die neuen Upgrades ein wenig zu versüßen:
Seit dem 24. September gibt es uns auch in Frankfurt am Main, wo wir die nächste Lunchszene für dich, deine Kollegen und dein Restaurant erobern wollen. Bereits jetzt haben wir schon knapp 100 rattenscharfe Partner an Bord geholt, die sowohl örtlich, als auch geschmacklich die verschiedensten Nerven treffen. Egal ob Altstadt, Innenstadt, Bahnhofsviertel, Westend, Nordend, Ostend oder Sachsenhausen-Nord, wir sind da, wenn dich die Lunchlust mal wieder packt. What’s Beef, Super Bro’s, Kahuna oder H’ugo’s, um nur einen Vorgeschmack auf unsere gastronomischen Mitstreiter zu geben, sind von Beginn an mit dabei.
Das Prinzip bleibt gleich: Location eingeben, Filter einstellen, Kollegen ins Boot holen, Lunchfreude zelebrieren. Einfach, unkompliziert, effektiv. Für mehr Abwechslung in deinem Lunchleben.

Und damit der Start auf diesem neuen, heißen Pflaster besonders viel Spaß macht, haben wir uns spannende Aktionen überlegt, die den App-Launch seit dem 24. September begleiten. Halte einfach mal die Augen offen – vielleicht entdeckst du uns ja schon bald in der Bahn, in deinem Restaurant, auf deinem Lieblingsfoodblog oder dort, wo du es nicht direkt erwartest…

Wenn du jetzt direkt Lust auf mehr bekommen hast, zufälligerweise Gastronom bist und von Anfang an mittendrin statt nur dabei sein willst, werd’ doch einfach Partner: Gib deinem Mittagstisch den gewissen Extrakick, steigere deine digitale Awareness und zieh’ neue Zielgruppen ans Land. Wusstest du schon, dass wir ein Tool haben, mit dem du deine Mittagstischkarte auch auf deiner eigenen Website einbinden und direkt ausdrucken kannst?

Du merkst – egal ob Partner oder Lunchfreund – wir legen uns mächtig ins Zeug und freuen uns, wenn du mit dabei bist.

Bis dahin – bleib’ gespannt und hungrig!

Trend-Check: Poké Bowls – dein Kurz-Urlaub in der Mittagspause

Aloah, lieber LunchNow-Freund.

Kennst du das auch – kaum naht das Ende eines traumhaft warmen Sommers, sehnst du dich schon zurück nach Sonne, Meer und Exotik und träumst von paradiesischen Stränden?
Ja? Keine Sorge, damit bist du nicht alleine. Uns geht’s genauso.
Und genau deswegen verraten wir dir heute, wie du das Aloah-Feeling auch im Herbst oder Winter genießen kannst, ohne direkt um die halbe Welt reisen zu müssen.
Vielleicht hast du ja sogar schon von diesen Poké Bowls gehört, die derzeit in aller Munde sind? Ursprünglich aus Hawaii, hat dieser traditionelle Fischsalat nun über die USA seinen Weg zu uns nach Deutschland gefunden und entführt Foodies und Genießer in paradisiche Geschmackswelten.
Das Konzept hinter Poké Bowls ist dabei recht simpel: auf Hawaiianisch bedeutet Poké „in Stücke schneiden“ – und genau das passiert letztendlich:
Man nehme rohen Fisch, viel viel gesundes Gemüse, schneide diese Zutaten klein, gebe ein wenig Reis und eine extraordinäre Soße dazu et voila – fertig ist die Poké Bowl.
Kleine Stücke – große Wirkung. Denn der Kreativität sind bei Poké Bowls keine Grenzen gesetzt. Traditionell basiert das Trendfood auf rohem Lachs oder Thunfisch, mittlerweile finden aber auch Garnelen oder Oktopusse immer häufiger ihren Weg in die Schale, genauso wie Fleisch-Variationen oder Tofu für Vegetarier. Ob du nun lieber Avocado, Frühlingszwiebeln, Edamame, Papaya oder Tomate zu deiner Portion Hawaii haben magst, ist ganz dir überlassen.  Und auch den Flavours und Saucen sind nahezu keine Grenzen gesetzt: Je nachdem, wie experimentierfreudig du bist, kannst du deine Bowl ganz klassisch mit Sojasauße, aber eben auch mit Wasabi, Peanut Butter, Yuzu-Ponzo, oder oder oder individuell aufpeppen.
Falls du jetzt neugierig geworden bist und in deiner nächsten Mittagspause auch ein wenig Hawaii auf der Zunge spüren magst, bist du in Hamburg genau richtig.

Die trendigsten Anlaufstellen für deine eigene Poké Bowl findest du hier:

Kailua Poke
Kailua Poke gibt es gleich im Doppelpack: In der Himmelstraße und im Hofweg. Hier kannst du zwischen fünf verschiedenen Poké Bowls auswählen und dich inspirieren lassen.

Mercedes Me Store
Im Merecedes Me Store am Ballindamm gibt es Geschmacksexplosionen in frischen Bowls für Kreativköpfe zum selber zusammenbasteln.

Ombak Bowls
In den großen Bleichen präsentiert dir das Team von Ombak Bowls Island Vibes in der Schüssel.

U|F POKÉ BAR
Das Team von Urban Foodie im Großen Burstah sagt selbst: Poké Bowls sind das perfekte Lunch für dich.

Maui Poke Guys
Ein Stück Hawaii findest du im Karoviertel: Zu jeder Bowl gibt’s ne Fritz auf’s Haus!