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Yummie! LunchNow ist jetzt noch besser

Dieser Relaunch wird dir schmecken: Ab sofort genießt du dank der neuen LunchNow-App nicht nur wie gewohnt den besten Mittagstisch in deiner direkten Umgebung, sondern du kannst dich auch über ein optisches Makeover sowie eine bessere Nutzerführung freuen.

Mittagstisch einfach finden – das Motto ist Programm

Schnell, einfach und natürlich gratis – die App bringt dich und deine Kollegen an den Mittagstisch. Standort eingeben, Gerichte und Preise vergleichen, auswählen und los! Eintönigkeit in der Mittagspause war gestern. Entdecke neue Lokale, probiere dich durch unterschiedliche Küchen und finde deine neuen Lunch-Favoriten. Die Angebote sind tagesaktuell und es erwarten dich immer wieder attraktive Goodies als Extra zum Lunch.

Auf dem Weg in eine spannende Lunch-Zukunft

Die Version 2.9 macht die Handhabung noch unkomplizierter und angenehmer. Wir finden das macht Appetit auf mehr: LunchNow 3.0 steht schon in den Startlöchern und wird dich mit neuen Features glücklich machen. Bereits im Frühjahr kannst du dir einen kostenlosen Account anlegen und bekommst so personalisierte Angebote, maßgeschneidert nach deinen Vorlieben und Filteroptionen – für die extrafixe Suche nach dem leckeren Mittagstisch!

Und pssst! Wir sind immer noch nicht satt, was die Weiterentwicklung unserer App angeht. Im Laufe dieses Jahres kommt ein Verabredungstool hinzu, bei dem du und deine Kollegen oder Freunde über einen Lunch-Spot abstimmen könnt. Der zeitraubende Gruppenchat oder eine aufwendige Einzelabfrage sind dann nicht mehr nötig. Aber das ist noch nicht alles: In der Entwicklung befindet sich ein Add-on, das dir ermöglichen wird, ganz bequem über die LunchNow-App Reservierungen zu tätigen und auch direkt dein Mittagessen zu bezahlen. Alles für die perfekte Mittagspause; damit du dich einzig und allein auf leckere Speisen und die entspannte Auszeit konzentrieren kannst.

Lade dir jetzt kostenfrei die App:
lunchnow.com/ios
lunchnow.com/android

Moin Moin 2019!

Ahoi ihr Landratten! Getreu dem Motto „besser spät als nie“ möchten wir euch im neuen Jahr begrüßen. Auf dass es euch und uns schöne Momente, spannende Projekte und gute Gefühle beschert. 2019 – ein unbeschriebenes Blatt, unbekannte Abenteuer und große Pläne liegen vor. Doch bevor wir euch in den nächsten Wochen einen ersten Einblick in unsere Pläneschmiede bieten, möchten wir diesen Moment dafür nutzen, dankbar auf das letzte Jahr zurück zu blicken.

Internorga 2018

Mit der Internorga 2018 ging es im März 2018 mit voller Kraft voraus. Wir waren präsent wie eh und je, haben uns mit inspirierenden Gesprächen und neuen Kontakten überhäuft und über fünfzigtausend Schlüsselbänder unter die Masse gejubelt. Abgerundet von einer tollen Party im Boxring auf der Reeperbahn haben wir die Messe in höchster Stimmung und Motivation verlassen.
>> Hier gehts zum Video <<

Launch Frankfurt am Main

Wir sind stolz wie Oskar, dass wir seit September letzten Jahres auch in Frankfurt am Main die Mittagswelt gerockt und damit unsere App um ein zweites heißes Pflaster erweitert haben. Mit einem großen Knall und erfrischend andersartigen Aktionen haben wir unseren Start untermalt und uns in der Frankfurter Lunchszene einen Namen gemacht.

2018 war für uns ein erfolgreiches Jahr. Wir konnten über 235 neue Partner für unser Projekt gewinnen.

Doch das war nicht alles, denn: Die phänomenalen Kooperationen mit der Hamburger Meile, der Markplatz Galerie, Mercado und dem Phoenix-Center haben wir in dieser Zahl noch gar nicht eingerechnet.

Ihr findet Zahlen genauso sexy wie wir? Null Problemo, schließlich wollen wir euch die Top 5 Deals des Jahres nicht vorenthalten: Mit sage und schreibe 24 Filialen durften wir Peter Pane & Hook Dogs an Bord begrüßen, knapp gefolgt von Best Worscht mit 22 Filialen. Mit einem fetten Moin haben wir Big Balmy’s 10 Filialen aufgenommen und auch dean&david sind mit ganzen 9 Filialen Teil unserer Crew geworden. Last but not least hat sich Maredo Steakhouse mit ganzen 4 Filialen einen Platz in unseren heiligen Lunchreihen gesichert. Irre, oder? Wir sind auch immer noch ganz baff, was für astreine Partner wir an Land ziehen konnten.

Social Media

Wie ihr bestimmt bemerkt habt, haben wir nebenbei unsere Facebook– und Instagram-Kanäle mit neuen Formaten (Hej Mate, Hej Friend, Hej World usw.) aufgepeppt und unsere Reichweite damit verfünffacht.

Bookatable by Michelin

Durch die Kooperation mit Bookatable by Michelin konnten wir unsere App derweil mit einem freshen Reservierungs-Feature aufpeppen und uns immer weiter in Richtung einer ganzheitlichen Lunch-Plattform bewegen, die euch und uns die Mittagszeit so einfach macht wie eh und je.

Neue Teammitglieder

Auch auf personaler Ebene waren wir kaum zu stoppen. Mit Adrian und Dennis haben wir unser Team mit zwei neuen Foto- und Videografen ausgeschmückt, die es in sich haben. Natürlich leichte und klare Botschaften mit viel Liebe zum Detail verleihen ihrer Arbeit den gewissen Extrakick. Mit ihren Bildern und Videos erzählen sie eure Geschichten und wissen so manchen Lunchgeist zu wecken.

Doch damit nicht genug! Unser IT-Team haben wir locker flockig verdreifacht und von anfänglichen 3 Seelen auf ganze zehn Talente erhöht. Auch unsere Marketing-Abteilung hat auf jeder Ebene einen neuen Schliff bekommen und sich über neue Farben, Konzepte und Gesichter gefreut. Ein vitaler Mix aus Freelancern, qualifiziertem Fachpersonal und einer sagenhaften SEO- und SEA-Agentur an unserer Seite hat die Arbeit in unserem Team einen einzigartigen und aufregenden Charme verliehen.

Charity-Projekt: Gemeinsam Wärme schenken

Und um das Jahr mit einem Feuerwerk der Achtsamkeit abzuschließen, haben wir ein eigenes Charity-Projekt auf die Beine gestellt, das ganze 27 Spenden verzeichnet hat. Das Beste daran: jede einzelne Spende haben wir um ganze fünf Euro erhöht, sodass wir zum Schluss auf eine echt stolze Summe blicken konnten.


Tja, was sollen wir sagen? 2018 – du warst wunderbar! Mit einer genialen Partner-Base im Rücken, einer internen Umstrukturierung von Kopf bis Fuß und einem klaren Bild unseres Markenwerts und -kerns starten wir nun ins neue Jahr.
2019 – wir sind gewappnet für dich und unseren großen Relaunch. Wir wollen nicht zu viel verraten, außer: die erste neue Version erwartet euch bereits in kurzer Zeit. Bis dahin: Bleibt gespannt und vor allem entspannt in der Mittagszeit.

5 Tipps für deine achtsame Mittagspause

Der Begriff Achtsamkeit ist heutzutage in aller Munde. Dabei wird er nicht mehr nur von Yogis verwendet, sondern gewinnt auch beim Ottonormalbürger immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder – in der heutigen Leistungsgesellschaft, die von ständiger Erreichbarkeit, hohen Anforderungen und immer kürzer werdenden Deadlines geprägt ist, ist Stress unser ständiger Begleiter. Wer kennt es nicht? Für ein gemütliches Frühstück bleibt keine Zeit, das belegte Brötchen wird vor dem Laptop genossen, während die Termine und Aufgaben des Tages gecheckt und erste Mails beantwortet werden. Ein Meeting jagt das nächste, lediglich von wichtigen Telefonaten, kurzzeitigen Projektänderungen und Slack-Nachrichten der Kollegen unterbrochen. Wenn für die Mittagspause Zeit ist, huschen wir zum Bäcker nebenan oder lassen uns eine Pizza liefern, die ebenfalls vor dem Monitor reingeschlungen wird, damit wir uns schnell wieder in die Arbeit stürzen können. Überstunden sind für uns so normal geworden wie das Zähneputzen am Morgen, und so kommen wir oftmals entkräftet und spätnachts nach Hause, um todmüde ins Bett zu fallen. Die Folge: Angeschlagenheit, Stress, Reizbarkeit, vielleicht sogar Krankheit und Fehltage. Doch das geht auch anders.

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Achtsamkeit im Alltag und bemühen sich, bewusste Momente der Ruhe und Entspannung in ihre Routine einzubauen. Das geht nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch am Arbeitsplatz. Bereits kleine Veränderungen können Wunder bewirken, weil sie Stress lindern und Anspannungen lösen können. Da das am Anfang jedoch nicht immer leicht fällt, habe ich heute fünf Tipps für dich, wie du dir bewusst Zeit in deiner Mittagspause nehmen kannst, um Momente der Achtsamkeit für dich zu genießen. 

1. Raus an die frische Luft

Ein kleiner Tapetenwechsel in der Mittagspause ist Gold wert. Er bringt dich visuell und gedanklich fort vom Arbeitstrubel und lenkt deine Aufmerksamkeit auf Geschehnisse außerhalb des Büros. Vielleicht merkst du sogar, dass es dir anfangs schwerfällt, außerhalb des Arbeitsplatzes an etwas Anderes zu denken. Versuche, deine Aufmerksamkeit bewusst auf die Farben, Geräusche und Menschen um dich herum zu richten.

Nimm ein paar tiefe Atemzüge und spüre, wie die kühle Luft deinen Kopf klarer werden lässt.

Versuche, dir täglich Zeit für eine kurze Sauerstoffdusche zu nehmen, egal ob Schietwetter oder nicht. Und am besten, du bewegst dich noch ein bisschen dazu. Besonders an der frischen Luft wird dadurch die Durchblutung der Lunge gefördert, was die Konzentration der Entzündungsmarker in deinem Körper senkt. Bewegung im Freien kann also deine Abwehrmechanismen stärken und dein Immunsystem trainieren.

2. Tob dich aus

Gut, dass du in der Mittagspause keinen 10km-Lauf wuppst oder eine Runde im Fitness-Studio trainierst, ist klar. Dennoch – Bewegung regt die Blutzirkulation an, löst Muskelverspannungen und bringt den Kreislauf in Schwung. Gerade, wenn du viel am Computer sitzt, ist Bewegung das A und O für dich und deinen Körper. Dabei ist es ganz dir überlassen, ob du lieber eine Runde spazieren gehst, ein paar Dehnübungen oder vielleicht direkt eine kleine Yoga-Stunde machst. Manche Unternehmen bieten sowas mittlerweile sogar für ihre Angestellten an. Immer mehr Yoga-Studios spezialisieren sich aufs sogenannte Business-Yoga und lockern damit die gestressten Angestellten in ihrer Mittagszeit auf. 

In Hamburg gibt es gleich mehrere Anlaufstellen:

MOVE – Zentrum für Physiotherapie und Prävention in der Hamburger Innenstadt

HONGKONG STUDIOS in der Hafencity

Studio YOGAmoves in Altona

3. Nimm dir bewusst Zeit für deinen Lunch

Auch wenn es verlockend ist, dich mit Sushi oder Salat vom Lieferanten vor deinen Laptop zu klemmen, um das Projekt sogar noch vor der Deadline fertig zu kriegen – achtsam ist das nicht. Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Zeit für dein Mittagessen genommen? Egal, ob du mit LunchNow.com einen Mittagstisch in deiner Nähe suchst oder die mitgebrachten Nudeln isst, versuche dein Mittagessen zu einer bewussten Handlung zu machen – fernab von Laptop oder Smartphone. Erlaube dir diese bewusste Auszeit und genieße den Geschmack deines Mittagessens. 

4. Klönschnack mit den Kollegen

Klar ist Slack an sich eine ganz wunderbare Erfindung, die die Büro-Kommunikation im digitalen Zeitalter wahnsinnig vereinfacht und unseren Workflow beschleunigt. Wer hätte schon Lust, die Google-Drive-URL einmal quer durchs Büro zu rufen und dabei böse Blicke der Kollegen zu ernten? Niemand. Das Problem ist, dass wir uns so sehr an die digitale Kommunikation gewöhnt haben, dass wir immer seltener „normal“ miteinander sprechen. Unser Appell für dich: Schnapp dir deine Kollegen bei deiner achtsamen Mittagspause und setz dich im real life mit ihnen auseinander. Ganz analog und echt. Du wirst staunen, was für lustige Anekdoten sie von ihrem Hund, der letzten Kinderparty oder dem Wochenendtrip nach Kopenhagen in petto haben. 

5. Atemübungen

Unser Atem ist unser ständiger Begleiter. Ein ganz natürliches Phänomen, das wir mittlerweile aber überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Bewusste Atemübungen können helfen, dich wieder mit deinem Körper zu verbinden und eine Einheit mit ihm zu werden. Dafür musst du keine Meditations-App verwenden oder im Schneidersitz sitzen. Es reicht bereits, dich bewusst aufzurichten und aktiv zu sitzen. Versuche dann, deinen Fokus auf deinen Atem zu richten. Da das anfangs etwas schwerfällt, kannst du versuchen, beim Ein- und Ausatmen bewusst zu zählen. Wenn du magst, kannst du auch eine Pause dazwischen einlegen und den Atem halten. Vor allem Stresssituationen im Beruf wirken sich auf unsere Atmung aus. Sie wird flacher und hektischer. Wenn du lernst, dich in deiner Mittagspause auf deinen Atem zu fokussieren und ihn aktiv und ruhig zu beobachten, kannst du diese Technik auch in stressigen Momenten anwenden und damit zurück zu deiner Mitte finden.

Egal, ob du nun alle Tipps beherzigen magst oder nur einen – unsere Zeit ist wohl das kostbarste Gut dieser Welt. Und doch behandeln wir die Zeit, die wir haben, nicht mit der gebührenden Wertschätzung. Vor allem bei der Arbeit vergessen wir, uns aktiv Zeit für uns zu nehmen. Versuche also diese Woche, wieder mehr an dich zu denken und auf deinen Körper zu hören.

Nimm dir deine Mittagspause und die Zeit, die du verdienst. 

LunchNows weihnachtliches Charity-Projekt – Gemeinsam Wärme schenken: die drei Herzensprojekte

LunchNow.com unterstützt deine Spende mit 5 €!

Wusstet ihr, dass ihr mit nur 34,- € mindestens 50 Kindern eine warme Mahlzeit schenken könnt?

Vor einigen Wochen haben wir euch zum ersten Mal von unserer Idee erzählt, in der Vorweihnachtszeit gemeinsam mit unserer gesamten Community an einem Strang zu ziehen: Wir wollen den Menschen helfen, für die es nicht selbstverständlich ist, sich ohne Weiteres ein schönes Essen zu gönnen – ob nun zu den Festtagen oder an jedem anderen Tag. Oder dafür jeden einzelnen Cent zusammenkratzen müssen und, noch viel schlimmer, sich manchmal vielleicht sogar überhaupt gar kein Essen leisten können. Wir haben uns also dafür entschieden, statt für alle einen Adventskalender zu organisieren lieber auf unsere Weihnachtsaktion #gemeinsam_waerme_schenken zu setzen. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2018 wollen wir dabei mit euch, unserer LunchNow-Community, zusammenarbeiten, um drei Charity-Organisationen mit Spenden zu unterstützen. Heute möchten euch wir diese einmal genauer vorstellen: So könnt ihr eines davon zu eurem Herzensprojekt erklären – oder vielleicht sogar alle drei.

Stiftung Mittagskinder

Hier erfährst du mehr und kannst ganz einfach spenden!

In den Kindertreffs werden insgesamt mehr als 200 Kinder unentgeltlich von Fachkräften sozialpädagogisch betreut: Neben Hilfe bei den Hausaufgaben erhalten sie hier auch regelmäßige und gesunde Mahlzeiten. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, die Chancen der Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis zwölf Jahren bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Gestaltung ihres Lebensweges zu verbessern.

Deutsche Lebensbrücke e.V.

Hier erfährst du mehr und kannst ganz einfach spenden!

Die Kinder in St. Petersburg hausen in Bauruinen, auf Dachböden oder oft zu zehnt oder mehr in schmuddeligen Zimmern. Die zerrütteten und häufig von Alkohol und Drogen bestimmten Familienverhältnisse treiben Jungen wie Mädchen auf die Straße. Gewalt und Kriminalität prägen ihr tägliches Leben. Hoffnung auf eine Verbesserung der eigenen Lebensumstände besteht kaum. Viele benebeln ihr Schicksal deshalb so wie ihre Eltern mit Drogen und Alkohol.

Mädchenbüro Milena

Hier erfährst du mehr und kannst ganz einfach spenden!

Ziel ist die Integration von Mädchen und Frauen mit und ohne Fluchthintergund. Unter Berücksichtigung ganzheitlicher Lebensrealitäten entwickelt das MädchenbüroMilena Angebote für Frauen, Mädchen und ihrer Familien und unterstützt sie dabei, eine neue Existenz in Frankfurt aufzubauen. Im Vordergrund stehen Nachhaltigkeit, Empowerment und Partizipation.

Gemeinsam viel erreichen

Stellt euch vor, wie es für euch ist, wenn ihr hungrig seid. Wir jedenfalls bekommen wahnsinnig schlechte Laune. Können uns nicht mehr konzentrieren. Werden müde. Also wir sind ein wenig ungnädig, wenn uns mal ein bisschen der Magen knurrt. Und das nur, wenn wir einmal eine Mahlzeit verpassen oder vielleicht nur ein wenig später als sonst etwas zu essen bekommen. Andere Menschen aber sind ständig hungrig. Kinder leiden am allermeisten darunter: Schließlich ist eine gute, gesunde und ausgewogene Ernährung nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Entwicklung und die Gesundheit wichtig. Um weiterhin so gut arbeiten und die Hilfe vielleicht irgendwann auf weitere Standorte auszubauen zu können, sind diese drei Charity-Organisationen auf Spenden angewiesen. Helft uns dabei, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen! Natürlich wissen wir, dass es nicht leicht ist, etwas zu verändern und wir mit unserer Weihnachtsaktion nur einen kleinen Beitrag leisten können. Aber das ist noch lange kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu tun. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Also lasst uns gemeinsam Wärme schenken! Und anderen Menschen die Chance geben, ein besseres Leben zu führen.

 

Ein perfekter Feierabend

Hach, gibt es nach Feierabend etwas Schöneres als ein Date mit dem heimischen Sofa? Und wenn dann noch eine flauschige Decke, eine kuschelbedürftige Katze (der Hund ist auch ok) und ein Film dazukommen – ein Traum! Nun. Gemütlich auf der Couch herumfläzen lässt sich aber ja streng genommen auch immer. Manchmal muss der Tag am Abend (und das gerne auch werktags!) mit einem riesigen Knall verabschiedet werden, finden wir. Und zwar mit einem ordentlichen Gin Tonic. Oder besser noch: mit der Option auf gleich zehn verschiedene Varianten des Lieblingsdrinks.

Unser After-Work-Highlight im Oktober: der GinSalon

An einem Donnerstagabend im letzten Monat also hat Swanni (Social Media Manager bei LunchNow) mich einfach geschnappt und zum GinSalon mitgenommen, einem erstaunlich großen Gin Tasting im PrinzKommaBernhard – organisiert von der Szene Hamburg und dem Hamburger Abendblatt. Zugegebenermaßen waren überragende Überzeugungskünste von Swannis Seite aus nicht wirklich notwendig: Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, liebe ich Gin Tonic. Aber das Sofa ist ja eigentlich auch immer ganz nett… Dennoch, ich habe mich ziemlich schnell überzeugen und an jenem Abend das Auto bei meiner Arbeit tatsächlich stehen lassen: Gin Tonics und Autofahren vertragen sich bekanntlich überhaupt nicht so gut. Und was soll ich sagen? Es hat sich wirklich gelohnt: Der GinSalon ist für alle Gin-Fans ein echtes Schlaraffenland! Allein die Location selbst ist einen Besuch wert. Ich bin selten in der Innenstadt unterwegs und kannte das PrinzKommaBernhard nicht. Deshalb hätte ich mit dem Begrüßungscocktail in der Hand zunächst nicht vermutet, was uns im unteren Bereich des Lokals erwartet: eine richtig schöne Location nämlich, mit Blick aufs Wasser (Bleichenfleet) und industriell angehauchtem Charme – ein perfekter Ort für zehn verschiedene Gin-Bars.

Zehn Gins – zehn Gin Tonics

Die Mehrheit der an diesem Donnerstagabend beim GinSalon vertretenen Wacholder-Spirituosen kommt dabei mit dem Luv & Lee Hanseatic Dry und Sloe Gin, Elephant Gin, Hamburg-Zanzibar, Hook Sankt Pauli Gin, [sic] gin und dem Gin der Manufaktur Lehmitz aus Hamburg, der Skin Gin und der Ortiz IV Purest Gin sind immerhin im Norden zu Hause. Nur Ferdinand’s und Hinricus Noytes mit dem Wismarian Dry und Sloe Gin sind aus Saarbrücken sowie Wismar angereist. Und klar hat kein Gin hier wie der andere geschmeckt – was ja das Tolle an diesem Getränk ist. Der Hamburg-Zanzibar beispielsweise kann mit so außergewöhnlichen Noten wie Kurkuma und rotem Pfeffer punkten, der Skin Gin verwirrt und überrascht mit deutlich mehr als einem Hauch marokkanischer Minze. Im [sic] gin wiederum verstecken sich neben Anis auch rote Beeren, während sich der „Kiez-Gin“ Hook Sankt Pauli wegen der geballten Ladung Wacholder einerseits als einen sehr klassischen Gin präsentiert und andererseits viele fruchtige Botanicals in ihm stecken. Diese verschiedenen Geschmacksrichtungen sind übrigens Gründe dafür, warum ich Gin Tonic so sehr mag. So haben Gins jeder für sich eine ganz eigene Note und können mit unterschiedlichen Tonics kombiniert sogar selbst immer wieder ganz anders schmecken. Wer also mit einem bestimmten Gin Tonic nichts anfangen kann, probiert einfach den nächsten, bis ein aktueller Favorit gefunden ist.

Gins mit Geschichte

Natürlich wissen die Barkeeper einer Bar häufig so einiges über die verschiedenen Ginsorten zu erzählen. Noch viel spannender ist es aber meist, wenn die Menschen hinter dem Gin selbst zu Wort kommen. Beim GinSalon haben Swanni und ich daher die Chance auf richtig gute Getränke genutzt – und gleichzeitig eine Menge über die Geschichten der Gins erfahren können. Dass einer der besten Barkeeper Deutschlands Amando Ortiz IV zum Beispiel nach vielen Jahrzehnten auf der Suche nach dem einen Gin feststellen musste, dass der Gin, wie er ihn sich vorstellt, einfach nicht existiert, und den Gin deshalb mit 12 Botanicals und einer pfeffrigen Note selbst in die Hand nimmt. Oder dass beim Luv & Lee als echter Hamburger Jung durch und durch nicht nur hanseatisch drauf steht, sondern dank ausschließlich typisch norddeutscher Botanicals auch wirklich hanseatisch drin ist.

Wer sich jetzt fragt, ob wir es wirklich geschafft haben, jede einzelne Gin-Tonic-Kombination zu probieren, dem sei gesagt: Ja, haben wir. Wobei wir, um ehrlich zu sein, nur zu Anfang jeder einen eigenen Gin Tonic bestellt haben und irgendwann dazu übergegangen sind, uns einen teilen zu wollen (und trotzdem immer ein eigenes Glas vor sich stehen hatten). Irgendwann blieb immer mindestens die Hälfte stehen. Am Ende haben wir nur noch genippt. Gut, dass die lieben Servicemenschen des PrinzKommaBernhard uns so gut gelaunt mit einer Menge leckerer Burgerhappen versorgt haben! Ohne die Snacks hätten wir garantiert nicht allen Gin-Bars einen Besuch abstatten können. Und das wäre doch äußerst schade gewesen.

Gemeinsam Wärme schenken! Unser weihnachtliches Charity-Projekt

Bald geht sie wieder los, die schöne gemütliche Vorweihnachtszeit. Die Zeit des Weihnachtsmarkts, der selbstgebackenen Kekse, des Glühweins – und die Zeit der vielen, vielen Online-Adventskalender, die die Tage bis Heiligabend zugegebenermaßen recht erfolgreich verkürzen. Immerhin lässt sich so neben der Schoki aus den analogen Türchen zu Hause ja zumindest theoretisch jeden Tag ein schönes Geschenk einheimsen. An Weihnachten dann futtern wir uns den Bauch mit der Weihnachtsgans voll und liegen dank einer angenehmen Sattstarre komatös und doch selig und sehr zufrieden auf dem Sofa, die Präsente in Sicht, die unter dem Tannenbaum liegen.

Nun könnten wir also mit unserem eigenen Adventskalender die x-te tägliche Gewinnmöglichkeit präsentieren. Oder … wir machen einfach etwas anderes. Und zwar etwas noch viel Besseres, als 24 kleine Präsente zu verschenken. Wir machen drei große Geschenke daraus – und beschenken Menschen, für die die Vorweihnachtszeit eben nicht so schön bunt und warm leuchtet, sondern eher grau und trist ist. Weil sie nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, geschweige denn ihren Kindern oder gar sich selbst zu Weihnachten eine Freude machen können. Weil sie sich vielleicht sowieso schon jeden Tag fragen, woher sie eine warme Mahlzeit herbekommen sollen. Und weil sie so an ein festliches Essen gar nicht zu denken wagen. Diesen Menschen, die es wie alle anderen verdient haben, glücklich zu sein, wollen wir etwas Gutes tun.

24 Tage. 3 Charity-Organisationen.
7 LunchNow-Mitarbeiter.
& eine große Community.

Mit der Stiftung Mittagskinder, der Deutschen Lebensbrücke e.V. und dem Mädchenbüro Milena möchten wir in diesem Jahr drei Charity-Organisationen unterstützen. Und dafür brauchen wir die Hilfe unserer gesamten LunchNow-Community – also nicht nur eure, sondern auch die der Gastronomen, die ihr bei LunchNow findet. Wir finden nämlich, dass es endlich einmal Zeit ist, dass die sozialen Medien wieder das werden, was sie ihrem Namen nach eigentlich sein sollten: sozial. Und dazu zählt der soziale Umgang miteinander genauso wie das Bewusstsein für soziale Verantwortung.

Die Gastronomen können sich im Vorfeld mit einem Wunschbetrag für eines der drei Projekte entscheiden. Ihr wiederum könnt ab dem 1. Dezember bis Heiligabend jeweils ebenfalls für euer Herzensprojekt (oder natürlich auch für alle drei!) spenden – und so kommt ihr ganz einfach zusammen. Und das sogar für einen sehr, sehr guten Zweck! Klar, dass wir uns natürlich selbst an allen Spendenaktionen beteiligen, schließlich liegen uns alle drei wirklich am Herzen. Und das so sehr, dass wir so viele Menschen wie möglich mobilisieren möchten, mit uns an einem Strang zu ziehen. Sprich: Wir arbeiten mit Medienpartnern aus Hamburg und Frankfurt zusammen, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Am Ende wird der Spendenerfolg veröffentlicht – sowohl die Erlöse für die jeweilige Charity-Organisation als auch der Gesamtbetrag.

Haltet die Augen offen: In den kommenden Wochen werden wir euch in diesem Blog noch mehr über unsere Herzensprojekte erzählen, auch bei Instagram und Facebook posten wir bald regelmäßig über diese – wie wir finden – wirklich tolle Aktion. Vielleicht erfahrt ihr sogar, ob sich eure Lieblingsrestaurants für die gleichen Charity-Organisationen einsetzen wie ihr? Lasst uns also gemeinsam den Menschen Wärme schenken, die es wirklich nötig haben. Helft uns bei unserer Weihnachtsmission! Seid ihr dabei?

Das LunchNow-Team

#gemeinsam_waerme_schenken

Es ist soweit: Wir launchen Frankfurt!

Kaum zu glauben, dass es schon zwei Jahre her ist, seit wir unserer App in Hamburg das Leben eingehaucht haben. Zwei Jahre intensiver Arbeit, einer stetig wachsenden Partnercommunity (über 600 Partnerrestaurants – unfassbar, oder?) und frischer Wind in Hamburgs Mittagstischwelt liegen hinter uns.
Das positive Feedback und die stetig ansteigende Nachfrage nach einem größeren, vielfältigeren Mittagstischangebot haben uns schlichtweg überwältigt und gleichzeitig darin bestätigt, weiter zu machen und euch und uns eine Lunchoase zu schaffen, die es in sich hat.

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, tüfteln wir gerade eifrig an unserem Verabredungstool, das in naher Zukunft das Herz unserer App darstellen wird. Zudem können wir es kaum erwarten, mit weiteren nützlichen und spannenden Features durchzustarten, die gerade noch den letzten Schliff erhalten.

Nichtsdestotrotz haben wir heute schon spannende News für dich, um die Wartezeit auf die neuen Upgrades ein wenig zu versüßen:
Seit dem 24. September gibt es uns auch in Frankfurt am Main, wo wir die nächste Lunchszene für dich, deine Kollegen und dein Restaurant erobern wollen. Bereits jetzt haben wir schon knapp 100 rattenscharfe Partner an Bord geholt, die sowohl örtlich, als auch geschmacklich die verschiedensten Nerven treffen. Egal ob Altstadt, Innenstadt, Bahnhofsviertel, Westend, Nordend, Ostend oder Sachsenhausen-Nord, wir sind da, wenn dich die Lunchlust mal wieder packt. What’s Beef, Super Bro’s, Kahuna oder H’ugo’s, um nur einen Vorgeschmack auf unsere gastronomischen Mitstreiter zu geben, sind von Beginn an mit dabei.
Das Prinzip bleibt gleich: Location eingeben, Filter einstellen, Kollegen ins Boot holen, Lunchfreude zelebrieren. Einfach, unkompliziert, effektiv. Für mehr Abwechslung in deinem Lunchleben.

Und damit der Start auf diesem neuen, heißen Pflaster besonders viel Spaß macht, haben wir uns spannende Aktionen überlegt, die den App-Launch seit dem 24. September begleiten. Halte einfach mal die Augen offen – vielleicht entdeckst du uns ja schon bald in der Bahn, in deinem Restaurant, auf deinem Lieblingsfoodblog oder dort, wo du es nicht direkt erwartest…

Wenn du jetzt direkt Lust auf mehr bekommen hast, zufälligerweise Gastronom bist und von Anfang an mittendrin statt nur dabei sein willst, werd’ doch einfach Partner: Gib deinem Mittagstisch den gewissen Extrakick, steigere deine digitale Awareness und zieh’ neue Zielgruppen ans Land. Wusstest du schon, dass wir ein Tool haben, mit dem du deine Mittagstischkarte auch auf deiner eigenen Website einbinden und direkt ausdrucken kannst?

Du merkst – egal ob Partner oder Lunchfreund – wir legen uns mächtig ins Zeug und freuen uns, wenn du mit dabei bist.

Bis dahin – bleib’ gespannt und hungrig!

Food Revolution 5.0 – die Zukunft unserer Ernährung

Food Revolution 5.0

In der Ausstellung Food Revolution 5.0 beschäftigt sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus?

Essen ist ein Sinnbild für das Leben, stiftet Identität, Heimat und kulturelle Regeln. Für den Ethnologen Claude Levi-Strauss markiert das Kochen von Nahrung die erste kulturelle Handlung des Menschen und damit den Beginn von Zivilisation und Handwerk.

Obstschale

Esskultur im Wandel

Essen besitzt einen zentralen Stellenwert als soziales und kommunikatives Ereignis. Über die lebensnotwendige Nahrungsaufnahme hinaus ist Essen sowohl eine Quelle der Lust als auch von Leid. Es vermittelt Genuss und erregt Ekel, spiegelt Armut und Wohlstand, fördert die Gemeinschaft und zwischenmenschliche Beziehungen. In den Ernährungsgewohnheiten und Tischsitten spiegeln sich kulturelle Kodierungen und gesellschaftliche Strukturen.

Die Food Revolution 5.0 verdeutlicht den fundamentalen Wandel, dem unsere Esskultur im Verlauf des 20. Jahrhunderts unterlag. Die Gesellschaft wird immer mobiler, wodurch sich die täglich festgelegte Abfolge der Mahlzeiten weitgehend aufgelöst hat. Statt gemeinsamer Mahlzeiten findet die Nahrungsaufnahme zunehmend unterwegs, alleine und zu jeder Uhrzeit statt. Durch die zunehmende Digitalisierung auch privater Lebensbereiche, die Integration von Internet und Smartphones in den Alltag, sind zwar einerseits viele neue Möglichkeiten der Kommunikation entstanden. Im gleichen Zuge aber haben die Mahlzeiten ihre ursprüngliche Funktion als gemeinschaftlicher sozialer Akt eingebüßt. Dass und wie viele Stadtmenschen heute allein essen, dokumentiert hier z.B. die Japanerin Miho Aikawa in ihrer Fotoreportage Dinner in NY & Dinner in Tokyo.

Essen als Ersatzreligion vs. Hunger & Armut

In der heutigen Überflussgesellschaft hat sich Essen zum kreativen Selbstdarstellungsmittel und zur Ersatzreligion entwickelt. Auf der anderen Seite machen explosionsartig steigende Bevölkerungszahlen, der Klimawandel, Ressourcenknappheit, Hunger und Armut, wachsende Anforderungen an Gesundheit und Hygiene sowie geopolitische Krisen ein Umdenken bezüglich Produktion, Verpackung, Vertrieb, Konsum und Entsorgung zwingend notwendig. Der globale Lebensmittelmarkt ist durch Machtkonzentration, Intransparenz, eine ungerechte Verteilung der Ressourcen und Skandale gekennzeichnet.  Zwar wissen wir, dass für unseren Genuss ein Tier sterben muss, blenden den Prozess des industrialisierten Tötens aber aus.

Champignons

Designer stärken Bewusstsein und präsentieren Innovationen

Die Schweizer Designerin Andrea Staudacher hat eigens für die Ausstellung ein Hausschwein geschlachtet. Staudacher will diesen Vorgang mittels sinnlich-subjektiver Erfahrung wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Viele weitere Exponate in der Ausstellung zeigen Beispiele, den Problemen der Zukunft mit innovativen Ideen zu begegnen. Exemplarisch sei hier die Freilandküche des niederländischen Designers Ton Matton genannt, die unabhängige Selbstversorgungstechniken wie Solarenergie oder Regenwasser nutzt, das über eine interne Abwasserkläranlage gesäubert wird.

Algen und Mehlwürmer gegen Hunger und Umweltzerstörung

Der globalen Viehwirtschaft als Hauptverursacher der gegenwärtigen Umweltbelastungen durch CO2 begegnen Forscher mit vielerlei Ansätzen. Hanan Alkouh aus Kuweit entwickelt mit einer Idee in ihrem Projekt Sea-Meat Seaweed eine Fleischalternative aus Dulse Seetang. Gebraten schmeckt die Alge wie Schinkenspeck und ist voller Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien. Das Superfood lässt sich wie Fleisch verarbeiten und würde die traditionellen Berufe des Schlachters oder Metzgers erhalten.

Mehlwürmer als Food Revolution

Neben Algen gelten Insekten als weitere wichtige Proteinquelle der Zukunft, werden aber vor allem in Europa mit Ekel und Schmutz assoziiert. Mit ihrem Projekt Falscher Hase oder Bugs’ Bunny will die deutsche Designerin Carolin Schulze die Ernährungsgewohnheiten reflektieren und positive Erfahrungen mit Insektenfleisch ermöglichen. Sie verarbeitet Mehlwurmpaste mit dem 3D-Drucker zu Gerichten mit vertrauten Namen.

Das MKG nähert sich dem komplexen Thema Ernährung in der Zukunft in den vier Erzählsträngen Farm, Markt, Küche, Tisch. Ergänzt wird die Ausstellung durch Design-Objekte für die Küche aus der museumseigenen Sammlung.

Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Oktober 2017 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg am Steintorplatz zu sehen.

http://food.mkg-hamburg.de 

Verfasser: Stefan Gropp

Quelle: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, PR

Die Food Trends 2017

Diese 8 Food Trends sollte man 2017 im Auge behalten

Back to the roots oder spektakuläre Innovationen? Einige der Food Trends 2017 sind aufregende Neuheiten, während andere sich auf die Grundlagen besinnen. So oder so haben die Food Trends diesen Jahres sich ihren Namen verdient.

1. Craft Beer

Der Begriff Craft Beer beschreibt Bier, das „handgemacht“ von einer regional tätigen Brauerei hergestellt wird. Ursprünglich kommt der Trend aus Amerika, ist aber mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Bei dieser Art Bier wird mit den Aromen von Hopfen und Malz gespielt, wodurch neue spektakuläre Sorten entstehen.

Craft Beer
Bei den vielseitigen Sorten ist für jeden was dabei!

Die qualitativ hochwertigen Biere sind genau das Richtige für Bier-Liebhaber, aber auch für diejenigen, die nicht zu den Biertrinkern gehören, hier aber neuinterpretierte Geschmäcker für sich entdecken können.

2. Der anhaltende Food Trend: Superfood

Lebensmittel, die dem Superfood zugeordnet werden, sind zwar nichts Neues mehr, allerdings hält dieser Food Trend weiterhin an. Vor allem zählen hierzu naturbelassene Lebensmittel, die durch eine hohe Menge an wertvollen Nährstoffen überzeugen.

Tipp: Für wen Chiaa-Samen und Goji-Beeren nichts Neues mehr sind, kann sich an Maca oder Lucuma versuchen.

Manche Food Trends sind nicht neu: Superfood Chia Samen
Chia Samen gehören immer noch klar zu den Food Trends – durch ihre guten Nährwerte überzeugen sie nach wie vor!

3. Pseudogetreide

Pseudo bedeutet in diesem Fall, dass sich die Lebensmittel wie echtes Getreide verarbeiten lassen, auch wenn sie nicht zu der Familie des Getreides gehören. Beispiele hierfür sind Quinoa, Amaranth oder Buchweizen. Die Vorteile des Pseudogetreides sind, dass sie wertvolle Proteine und Mineralstoffe enthalten und nebenbei auch noch glutenfrei sind.

Pseudogetreide Amaranth
Das Pseudogetreide ist eine super glutenfreie Alternative!

4. Food pairing

Ein etwas anderer Food Trend ist das Food Pairing. Dieses Phänomen entstand aus der Erkenntnis, dass Zungen zwischen 5 Geschmacksrichtungen unterscheiden können – bitter, sauer, süß, salzig und umami. Food Pairing bedeutet, dass Zutaten miteinander harmonieren, wenn sie dieselbe Hauptaromakomponente haben.

Food Trends wie Food pairing sind besonders aufregend
Dieser innovative Food Trend ist besonders spektakulär – einfach mal neu kombinieren.

Davon ausgehend sollen auch Kaffee und Avocado sowie Tomate und Vanille zusammen passen. Bei diesen neuen Kombinationen werden Geschmacks- und Geruchssinne zusammengebracht, wodurch komplexe Aromenbilder entstehen.

5. Hybrid-Food

Durch den Food Trend Hybrid-Food haben sich schon so manche spektakuläre Neuheiten herausgebildet. Man denke nur an den Cronut, der die Eigenschaften eines Croissantteigs und eines Donuts vereint. Nach demselben Schema entstanden auch Cragels (Bagel und Croissant) und Sushirrithos (Sushirolle und Burrito). Dieser Food-Trend bringt das Beste von verschiedenen Leckereien zusammen – was gibt es Besseres?!

6. Das unterschätzte Potenzial der Meere

Algen werden immer beliebter. Kein Wunder, denn sie sind reich an Eiweiß, enthalten kaum fett und sind besonders kalorienarm! Sie können als Ersatz für Nudeln verwendet, aber auch als Salat zubereitet werden. Dieser Food Trend ist besonders nachhaltig, da Algen in der Natur zur Genüge vorkommen. Die Meerespflanze ist vielseitiger als man denken mag – Worauf es wie so oft ankommt, ist die Zubereitung!

7. Live-Cooking jetzt auch mit Eis

Live-Cooking ist jedem bekannt – neuerdings gibt es die authentische Zubereitung auch mit Eis. Hier wird auf einem -16 Grad kaltem Stein, optisch ähnlich wie eine Crêpe Platte, Eis zubereitet. Der besondere Vorteil ist, dass Kunden sich die Zutaten selber aussuchen und so ihre Lieblingssorte kreieren können. Die spektakuläre Zubereitung ist natürlich ein Nice-to-have!

8. Joghurt-Innovation

Für viele ist Joghurt ein fester Bestandteil des Morgens – ein bisschen Müsli und Obst, und fertig ist das Frühstück! Diese Joghurtzubereitung wurde revolutioniert, indem nun auch Gemüse verwendet wird. Beispielsweise können Rote Bete, Möhren und Süßkartoffeln für eine leckere Süße und schöne Farben im Joghurt sorgen. Eine schöne Variante für eine Mittagspause.

Tipps und Tricks bei Hitze

Die Sonne hat nun auch Hamburg erreicht

So schön sich das Gefühl der Wärme auf der Haut anfühlt, die Hitze bringt auch ihre Nachteile mit sich. Der Körper leistet bei hohen Temperaturen zusätzliche Arbeit, um vor Überhitzung zu schützen. Durch das Weiten der Blutgefäße, wird Wärme über die Haut abgegeben. Der Blutdruck sinkt und der Kreislauf ist geschwächt. Wir schwitzen bei Hitze, um den Körper zu kühlen. Besonders sensibel reagieren Menschen mit einem geschwächten Kreislauf bei den Temperaturen.

Erfrischende Mittagspause bei Hitze
Wenn die sommerliche Hitze überraschend eintritt, helfen unsere Tipps dabei einen kühlen Kopf zu bewahren.

So wird auch bei Sommerhitze ein kühler Kopf bewahrt:

1. Mut zum Hut

Da ein überhitzter Kopf zu einem überhitzten Körper führt, ist ein Hut eine einfache Lösung, wie sich in der Mittagspause geschützt werden kann.

2. Die richtige Kleidungswahl bei Hitze

Da schwarze Oberflächen bekanntlich stärker von der Sonne aufgehitzt werden, empfiehlt es sich helle und luftige Kleidung zu tragen. So kann auch bei höheren Temperaturen beim Mittagessen in Hamburgs schönsten Restaurants draußen gesessen werden um das Wetter zu genießen.

Tipp: In Altona gibt es besonders schöne Möglichkeiten seine Mittagspause bein einem Lunch draußen zu verbringen. In der großen Elbstraße in Altona befinden sich die schönen Sitzmöglichkeiten des Au Quai, des Restaurants Elbspeicher oder das Fischereihafen Restaurant. Aber auch das Kleinhuis Restaurantschiff und Kleine Brunnenstraße 1 sind perfekte Möglichkeiten in Altona unter freiem Himmel Mittag zu essen.

3. Lauwarm statt eiskalt

Auch wenn das Bedürfnis aufkommt, ein eiskaltes Getränk in der Sonne zu genießen, ist ein lauwarmes Getränk häufig die bessere Wahl. Denn durch kalte Getränke bei tropischen Temperaturen versucht der Körper die Kälte zu kompensieren, wodurch eine Erwärmung des Körpers eintritt. Es empfiehlt sich also auf die Eiswürfel im Getränk beim Mittagessen zu verzichten.

Tipp:  Wer in Eimsbüttel die Mittagstischangebote unter freiem Himmel genießen möchte, für den bieten sich das MAYBACH und das Café Strauß besonders an. Ebenso zu empfehlen sind die Mittagstischangebote bei den LunchNow.com-Restaurants Schluck und Happen und das Park Café.

4. Trinken, trinken und nochmals trinken

Besonders an heißen Tagen sollte darauf geachtet werden genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Hierfür sind 2,5 bis 3 Liter Mineralwasser, Saftschorle und ungesüßte Tees eine gute Wahl um einem Hitzekollaps entgegenzuwirken. Zum Mittagstisch also ein großes Getränk! In dem Beitrag über “Die Geheimnisse des Elements Wasser” sind weitere Tipps zu der idealen Wasseraufnahme im Büroalltag zu finden.

Tipp: In Hamburg-Mitte befinden sich die Restaurants Blockbräu und Hansekai, bei denen bei einem Mittagstisch in der Sonne sein Durst gestillt werden kann.

5. Die Mittagssonne

Ganz nach den Motto der Siesta, sollten die heißesten Stunden des Tages vermieden werden. Auch, wenn es schwierig ist, diesen Tipp mit dem Arbeitsleben zu vereinbaren, ist die Sonne während der Mittagspause eher zu meiden, um Körper und Kreislauf zu schonen.

Tipp: Ein schattiges Plätzchen auf den Terassen der LunchNow.com-Restaurants Café Sommer Terassen oder The Locks sind genau das Richtige für eine entspannte Mittagspause.